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23.2.2017 USA Behrde prft Todesflle durch Homopathie

Wichtig ist folgender Absatz im Artikel selber:

…Einsatz von Belladonna-Globuli in Deutschland

Das deutsche Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (Bfarm) teilt auf Anfrage des SPIEGEL mit, dass hierzulande keine Arzneien auf dem Markt seien, die mit den in den USA untersuchten vergleichbar sind. Für die sechs gegen Beschwerden beim Zahnen zugelassen homöopathischen Mittel lägen keine Meldungen über unerwünschte Wirkungen vor.

Globuli auf Basis der Schwarzen Tollkirsche, die nicht explizit gegen Schmerzen beim Zahnen angeboten werden, sind aber auch hierzulande verbreitet und beliebte Mittel für Kinder. Durch die starke Verdünnung kann man bei korrekter Herstellung davon ausgehen, dass sie so gut wie keinen Wirkstoff enthalten und somit bei kurzzeitiger Anwendung keine direkte Gefahr von ihnen ausgeht. Bei langfristigem Einsatz können sich jedoch Schwermetalle wie Blei, die in manchen Produkten enthalten sind, im Körper anreichern.

Im Gegensatz zu den USA, wird in Deutschland vor der Markteinführung überprüft, ob die Produkte nach Rezepten der Homöopathie hergestellt wurden, also stark verdünnt sind, oder die Produzenten die Unbedenklichkeit nachweisen können.


Zitiert wird abschließend das „informationsnetzwerk (gegen, d.Red.) Homöopathie". Unterstützer dieses Netzwerkes scheinen seit einiger Zeit vermehrt gegenüber der Presse, Politik und Öffentlichkeit kampagnenartig gegen alternative Heilweisen und Homöopathie aufzutreten

Die Mitteilung der AMK-Arzneimittelkommission der Deutschen Heilpraktiker zum Thema kann hier heruntergeladen werden: AMK-Meldung Homöopathie


 
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