Gesund auf Reisen - Tips vom Heilpraktiker Vorher mit dem Heilpraktiker sprechen


Karlsruhe/Düsseldorf, 10.06.2000 Am 17./18. Juni 2000 richten die Deutschen Heilpraktikerverbände (DDH) bereits zum zehnten Mal den "Deutschen Heilpraktikerkongreß" in Karlsruhe aus. Dies nehmen die im "DDH" organisierten sechs großen Heilpraktikerbundesverbände zum Anlaß, über einige aktuelle Gesundheitsthemen zu informieren - zum Beispiel über Gesundheit auf Reisen. In wenigen Tagen beginnen in den ersten Bundesländern die Sommerferien. Bei den Vorbereitungen für den Urlaub sollte die Gesundheit nicht vergessen werden. Schließlich will man die 'schönste Zeit des Jahres' nicht mit Bauchkrämpfen im Bett oder auf der Toilette verbringen.Zwar sollte eine gut bestückte Reiseapotheke im Reisegepäck nicht fehlen, doch sollte einem bewußt sein, daß mit Mitteln gegen einen verdorbenen Magen oder Verstopfung "nur die Symptome bekämpft werden", wie Bernd R. Schmidt, zu bedenken gibt: "Man kann z.B. bei Diarrhöe mit Kohletabletten, wobei es besseres aus homöopathischen und pflanzlichen Bereich gibt, die Beschwerden lindern, aber die eigentliche Ursache ist damit nicht behoben." Die Ursachen sind anderswo zu suchen: Fette und verdorbene Speisen, mangelnde Hygiene, exotische Gewürze oder allein der Klimawechsel mit einer falschen körperlichen Anpassung können für die 'typische´ Urlaubserkrankung im Magen-Darm-Trakt verantwortlich sein. Oft reicht es aus, 'Gefahrenquellen' zu meiden: unbekannte Speisen, Leitungswasser, Eiswürfel, Joghurt, Speiseeis und Dressings mit Mayonnaise gehören dazu. Ferner stehen ungeschältes Obst und rohes Gemüse (Salate) auf der 'roten Liste' - ganz nach dem Motto Kochen Sie es, schälen Sie es oder vergessen Sie es. Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Beschwerden kommen sollte, können homöopathische und pflanzliche Heilmittel die Beschwerden nebenwirkungsfrei lindern oder beseitigen. Der Inhalt der 'Reiseapotheke' für Magen-Darm, Kreislauf, Schmerzen, Insektenstiche, Wunden, Sonnenbrand, kleinere Wunden und Verletzungen sollte mit dem Heilpraktiker abgesprochen werden, damit ein individuelles 'Päckchen für alle Fälle' geschnürt werden kann. Deutscher Heilpraktikerkongreß 2000 Die Deutschen Heilpraktikerverbände -DDH-BDH-FDH-F H-FVDH-UDH-VDH
 
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