|
Dresden/Düsseldorf. Traditionelle, alte und moderne Naturheilweisen finden bei den Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern zu einer sinnvollen Symbiose zusammen. Das Anliegen der Heilpraktiker ist es, den Patientinnen und Patienten entsprechend seiner Tradition mit einem ganzheitlichem Denken die bestmöglichen nebenwirkungsfreien Heilweisen nahe zu bringen.
Ganz in diesem Sinne zeigt sich auch der am kommenden Wochenende in Dresden stattfindende "Mitteldeutsche Heilpraktikerkongreß, das 13. Heilpraktikersymposium Ost" des Berufs- und Fachverbandes "Freie Heilpraktiker e.V." -Bundesverband und Landesverband Sachsen. Von Diagnostik aus dem Gesicht, Kräuterlehre Hildegard von Bingen über nebenwirkungsfreie Schmerztherapie und naturheilkundliche Prostatatherapie bis hin zu moderner Lasertherapie bietet der Kongreß ein Weiterbildungsprogramm in 48 Vortragsblöcken.
"Der Tradition verpflichtet und dem Modernen aufgeschlossen sein, ganz im Interesse der hilfesuchenden Patienten", so der Vorsitzende des Verbandes, Heilpraktiker Siewertsen.
Über 600 Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus dem mitteldeutschem Raum werden das Angebot zur Weiterbildung und zum Erfahrungsaustausch nutzen. Die angeschlossenen Industrieausstellung mit über 60 Firmen informiert über Produkte aus dem naturheilkundlichem Spektrum.
Programm und weitere Informationen zum Kongreß unter www.heilpraktikerkongress.dePressekontakt und Ansprechpartner: Dieter Siewertsen, Vorsitzender Bernd R. Schmidt, Ehrenvorsitzender, Organisation Fon +49 (0) 211/ 90 17 29-0 (Bundesgeschäftsstelle) Fax +49 (0) 211 / 3 98 27 10 ePost BRSFH@t-online.de www.freieheilpraktiker.com
|