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Im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise stellt der BFB unvermindert heraus, inwiefern Freiberufler betroffen sind und was Abhilfe bringt. Dies geschieht etwa im Rahmen der allgemeinen öffentlichen Debatte oder aber auch institutionalisiert wie durch die Teilnahme von BFB-Präsident Dr. Ulrich Oesingmann am Mittelstandsgipfel im Kanzleramt zu Beginn des Jahres.
So konnte der BFB bereits erreichen, dass das Kurzarbeitergeld auch von Freiberuflern für ihre Mitarbeiter genutzt werden kann. Nun wurde auch die Forderung des BFB nach speziellen Beratungshilfen der KfW umgesetzt. Die Förderbank bezuschusst nun auch die Inanspruchnahme von Unternehmensberatern. Hiermit wird dem höheren Krisenberatungsbedarf besonders der gewerblichen Mittelständler durch freiberufliche Berater Rechnung getragen
Der BFB als Spitzenorganisation der freiberuflichen Kammern und Verbände vertritt rund eine Million selbstständige Freiberufler. Diese beschäftigen über 2,9 Millionen Mitarbeiter - darunter ca. 136 Tausend Auszubildende - und erwirtschaften 9,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.
verantwortlich: Petra Kleining Pressesprecherin Reinhardtstr. 34 10117 Berlin Telefon: 030-284444-39 Telefax: 030-284444-78 petra.kleining@freie-berufe.de
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