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Zeitnah nach Aufnahme seines neuen Amts hatte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle bereits in der vergangenen Woche die Freien Berufe zu einem ersten Arbeitsgespräch eingeladen.
BFB-Präsident Dr. med. Ulrich Oesingmann, BFB-Vizepräsident Dipl.-Volksw./StB/vBP Edgar Wilk und BFB-Hauptgeschäftsführer Arno Metzler erörterten mit Brüderle sein Ressort betreffende Themen, um das im Koalitionsvertrag fixierte Bekenntnis zu den Freien Berufe mit weiteren Details zu unterfüttern.
Die Themenpalette reichte von weiteren Impulsen für die Freien Berufe als Ausbildungssektor über die Einheitliche Akkreditierungsstelle bis hin zur verbesserten Kreditvergabe und einer verstärkten Verknüpfung mit den Freien Berufen im Bereich der Kreativwirtschaft.
BU: v. l. BFB-Präsident Dr. Ulrich Oesingmann, Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle und BFB-Vizepräsident Dipl.-Volksw./StB/vBP Edgar Wilk Fotohinweis: BFB/Fabian Matzerath
Der BFB als Spitzenorganisation der freiberuflichen Kammern und Verbände vertritt rund eine Million selbstständige Freiberufler. Diese beschäftigen über 2,9 Millionen Mitarbeiter - darunter ca. 124 Tausend Auszubildende. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern erarbeiten Freiberufler rund 10,1 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und erwirtschaften so jeden zehnten Euro.
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