Brigitte Fabian, Heilpraktikerin
Nur wenn wir alle uns selbstverantwortlich um unsere Gesundheit bemühen, wird es in Zukunft möglich sein, ein noch bezahlbares Gesundheitssystem zu etablieren, das nicht Unsummen von Geldern für unnötige Apparatemedizin und Apparate-Diagnosen verschwendet, aber bei der Frage nach einer wirkungsvollen Therapie vor einem Rätsel steht. Diese Medizin trägt selten zur Heilung bei, bewirkt aber in den meisten Fällen eine Symptomverschiebung, die nach Jahren unweigerlich zu schweren chronischen Krankheiten führt.
Die Naturheilkunde wird vom Gesetzgeber mehr und mehr beschnitten. Dies können wir nur verhindern, wenn entsprechende Aufklärung der Bevölkerung erfolgt und sich möglichst viele Menschen auch beim Gesetzgeber dafür einsetzen, daß die Naturheilkunde als Teil unseres Gesundheitssystems erhalten bleibt.
Heilpraktikerverbände wie auch der Zentralverband der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin hatten zu Aktionen wegen der Verbannung von naturheilkundlichen Arzneimitteln aus der kassenärztlichen Versorgung aufgerufen.
Was ist Krankheit?
Viele Patienten sind (schulmedizinisch) meßtechnisch gesund und zeigen dennoch gravierende somatische, vegetative und/oder psychoemotionale Störungen, die ihr Wohlbefinden so stark einschränken, daß sie sich wirklich krank und schwach fühlen. Die Ursachen ihrer Beschwerden liegen im Dunklen; sie finden in der Schulmedizin in der Regel wenig Verständnis.
Durch ein naturheilkundliches bzw. traditionell chinesisches Diagnose- und Therapiehandling besteht die Chance, das in diesen Fällen (wie bei allen Krankheiten) gestörte Regulationssystem zu harmonisieren, die Ursache der Krankheit zu erforschen und zu heilen.
Für die Biologische Ganzheitsmedizin ist Krankheit die Störung eines dynamischen Regulationsprozesses des ganzen Organismus und nicht das Phänomen einer isolierten Organstörung, die es als Symptom zu beseitigen gilt.
Für die TCM (Traditionelle Chinesische Medizin – die älteste Heilkunde der Welt, deren Pflege und Aufrechterhaltung in der chinesischen Verfassung verankert sind) ist Krankheit der Ausdruck einer gestörten Lebensfunktion im Mikro- und Makrokosmos. Der Fokus liegt auf dem Funktionskreis und nicht auf einem gestörten oder kranken Organ.
Was ist Gesundheit?
Gesund ist aus Sicht der TCM ein Mensch, der im DAO (= Einheit zwischen Himmel – Mensch – Erde) lebt. Ein Kriterium für Gesundheit ist das Erkennen des stetigen Wandels im Makrokosmos, in der Natur, im Leben des einzelnen Menschen und dessen Nachvollzug im Menschen selbst.
Die Transformation des QI (Lebensenergie) entspricht dem Wandel der Jahreszeiten.
Gesund sein heißt: Leben in Harmonie mit den Kräften der Natur.
Für die Biologische Ganzheitsmedizin ist ein Kriterium für Gesundheit die Anpassungsfähigkeit des ganzen Organismus an körperliche Stoffwechsel- und Regulationsvorgänge der Homöostase (Gleichgewicht der physiologischen Körperfunktionen) und nicht die Abwesenheit von Krankheit.
Wie verläuft Krankheit?
Je nach Abwehrlage, Stärke des pathogenen Faktors und Zeitpunkt der Erkrankung können sich unterdrückte Krankheiten mehr und mehr in tiefere Schichten des Körperinneren verschieben. Dieses entspricht auch den 6 Schweregraden einer Erkrankung, die sich in 6 Schichten manifestieren kann. (Zu verstehen ist dieses Geschehen aus der Entwicklung unserer Organe aus drei verschiedenen Keimblättern im Embryonalstadium – das zu erklären würde jedoch diesen Rahmen sprengen.)
Je nach Pathogenität des Krankheitserregers bzw. Abwehrschwäche des Körpers können einzelne bzw. mehrere Schichten übersprungen werden. So erklärt sich beispielsweise die Aggressivität des Ebola-Virus oder der Erreger von SARS.
Ein „normaler“ Krankheitsverlauf kann so aussehen:
Aus einem unterdrückten Schnupfen wird (oft erst nach Jahren) eine Haut- und/oder Lungenerkrankung, die sich – wiederum unterdrückt – zu einer Bronchitis, dann zu Asthma, Arthritis, Colitis oder Neurodermitis „vertiefen“ kann.
Es gibt nach Prof. Dr. med. Hans-Heinrich Reckeweg im Verlauf verschiedenster Krankheiten den so genannten „Biologischen Schnitt“ (siehe obenstehendes Schema). Dieser Schnitt wird zwischen der humoralen, (die Körperflüssigkeiten betreffenden), und der zellulären, (die Körperzellen betreffenden) Phase einer Krankheit gezogen.
Reckeweg unterteilte die humorale Phase in
1. die Ausscheidungsphase (Exkretionsphase),
2. die Reaktionsphase und
3. die Ablagerungsphase (Depositionsphase),
die zelluläre Phase in
1. die Phase des Eindringens der Giftstoffe in die Zellen (Imprägnationsphase),
2. die Entartungsphase (Degenerationsphase) und
3. die Phase des entarteten Zellwachstums (Neoplasmaphase).
Die Tendenz zur Selbstheilung durch Ausscheidung von Giftstoffen (Toxinen) besteht nur in der humoralen Phase. Danach dringen Toxine in die Zellen ein und führen zu fortschreitenden Zellstoffwechselstörungen, chronischen Krankheiten und schließlich zu Siechtum, wenn die Ausscheidung der Toxine nicht erfolgt.
Die Auffassung der Verschiebung unterdrückter Krankheiten gibt es sowohl in der Biologischen Ganzheitsmedizin als auch in der TCM.
Prof. Dr. Reckeweg hielt eine Phasenverschiebung in jede Richtung für möglich, wenn – dementsprechend ursächlich – ausleitend und harmonisierend behandelt bzw. unterdrückt würde.
Sowohl aus Sicht der Biologischen Ganzheitsmedizin als auch der TCM verläuft Krankheit in 6 Phasen (6-Schichtenmodell der Kältekrankheiten) und manifestiert sich in 6 Stufen.
Es gibt allerdings – wie oben gesagt – auch einen direkten Angriff von sehr aggressiven Erregern in tiefere Schichten, so daß tödliche Erkrankungen ohne Prodromalstadien (Stadien mit Frühsymptomen) direkt den ganzen Menschen attackieren können.
Sowohl der TCM als auch der Biologischen Ganzheitsmedizin liegt eine Sichtweise zugrunde, die den Menschen als Ganzes, als Körper-Seele-Geist-Wesen, betrachtet und die Zusammenhänge von Funktionskreisen genauso beachtet wie die Funktionen einzelner Organe bzw. Organsysteme.
Was können wir selber tun?
Körperliche Botschaften wollen erkannt und angenommen werden!
Zwar leben wir in einer außerordentlich körperbezogenen Zeit, haben aber dennoch immer weniger Zugang zu den Botschaften und Signalen, die uns der Körper sendet.
Das mag einerseits daran liegen, daß spätestens ab der zweiten Nachkriegsgeneration jedes kleine Wehwehchen sofort mit unterdrückenden Medikamenten – vermeintlich – beseitigt wurde. Andererseits steigt der gesellschaftliche Leistungsdruck, und wir haben kaum noch Zeit, die Signale unseres Körpers zu beachten.
Da Mütter zunehmend berufstätig sind, kann die notwendige Fürsorge für ein krankes Kind in den wenigsten Fällen noch geleistet werden. Was bleibt angesichts dieser Tatsache anderes übrig, als Krankheiten schon bei Kleinkindern zu unterdrücken? Es wuchs und wächst dadurch eine ganze Generation von jungen Menschen heran, deren Abwehrsystem aufs Schwerste geschädigt ist. Nicht umsonst steigt die Zahl der so genannten Zivilisationskrankheiten jährlich erheblich!
Ein wesentlicher Faktor hierfür ist die Ernährung mit unlebendiger Nahrung. Lebensmittel sollten Leben vermitteln! Fastfood, Tiefkühlkost – und ab in die Mikrowelle – ist jedoch bei vielen Menschen, besonders Jugendlichen, heute die Standardernährung.
Kaum jemand macht sich klar, daß die meisten Krankheitssymptome zunächst den Versuch des Körpers darstellen, Gifte auszuscheiden. Der Mensch ist ein Fließsystem. In ihm zirkulieren Blut, Lymphe und Zwischenzellflüssigkeit. Andere Körpersäfte sind Galle, Speichel, Schweiß, Tränenflüssigkeit, die Verdauungssäfte der Bauchspeicheldrüse und des Magens, die Ausscheidungen der Genitalschleimhäute und beim Mann die Ejakulationsflüssigkeit. Auch das den Embryo umgebende Fruchtwasser und die Muttermilch der stillenden Frau gehören dazu. Bei einem gesunden Menschen sind die Körperflüssigkeiten „rein“, das heißt frei von krankheitserregenden (pathogenen) Keimen.
Es findet ein regelmäßiger Austausch statt zwischen extrazellulärer und intrazellulärer Flüssigkeit und zwischen Blut und Lymphe. In einem gesunden Stoffwechsel fließen die Verdauungssäfte in angemessener Menge und Zusammensetzung, die Schleimhäute sind gut durchblutet und feucht, Tränenflüssigkeit benetzt die Bindehaut der Augäpfel; ‰ Samenflüssigkeit, Fruchtwasser und Muttermilch sind ausreichend vorhanden und frei von Giftstoffen. Der Stoffwechsel ist nicht übersäuert.
Es ist wichtig, die körpereigene Tendenz zur Ausscheidung und damit zur Reinigung zu unterstützten.
Physiologische Ausscheidungsvorgänge sind u.a. Stuhlgang, Urinieren, Schweißbildung, Schleimhautabsonderungen, Regelblutung, Tränenfluß sowie die innersekretorischen Drüsenausscheidungen.
Sind diese Ausscheidungsvorgänge gestört und außerdem krankmachende Erreger in den Organismus eingedrungen, kommt es zu Reaktionen des Körpers. In vielen Fällen stellen sich zunächst Unwohlsein, Fieber und Entzündungen ein. Hauterscheinungen treten auf. Der Körper wehrt sich damit direkt gegen krankmachende Erreger und öffnet die eigenen „Schleusen“, um die „Eindringlinge“ wieder loszuwerden. Auch Erbrechen, Durchfall, Schweißausbrüche, Schnupfen und Husten können zu dieser Ausscheidungsphase gezählt werden. Toxine können in dieser Phase zunächst noch chemisch umgesetzt und zur Ausscheidung gebracht werden.
Unterbinden wir allerdings diesen Prozeß mit allopathischen (schulmedizinischen) Medikamenten (Antibiotika, fiebersenkende Mittel etc.), so verschwinden zwar häufig die Symptome, es kommt aber fast immer früher oder später zu Symptomverschiebungen. Die Folge sind chronische Zweiterkrankungen, da die erste Krankheit nicht wirklich ausgeheilt, sondern die Entgiftungsreaktion von Haut und Lymphe unterbunden wurde. Ein Teufelskreis beginnt.
Hier zum besseren Verständnis zwei Beispiele:
1. Eine Patientin hat seit Jahren eine unregelmäßige, schmerzhafte, viel zu starke Regelblutung.Sie läßt sich eine Hormonsprirale einsetzten oder bekommt eine Pille, die diese Symptome beseitigen und die Blutung total unterdrücken.
Es geht ihr zunächst besser. Aber nach längerer Zeit bekommt sie Kopfweh, häufig Migräne, was auf eine Störung im Funktionskreis der Leber (nach der TCM) hindeutet. Die Folge davon sind später Krampfadern und schwere Störungen in der Menopause.
Hier wurde nicht nach Ursache der Beschwerden gesucht, sondern die Symptome wurden ausgeschaltet, was mit Heilung absolut nichts zu tun hat, sondern – im Gegenteil – später zu ernsthaften Erkrankungen führt.
2. Ein Patient Mitte 40 ist total überarbeitet, sein Blutdruck ist schon lange viel zu hoch, er hat mittlerweile sexuelle Störungen, nimmt vom Arzt verordnete Betablocker und ACE-Hemmer (Hemmstoffe für Angiotensin zur Blutdrucksenkung) und dann Viagra. Er fühlt sich zunehmend wie unter einer Glasglocke, wird depressiv, bekommt dadurch Probleme im Familien- und Berufsleben und wird letztendlich medikamentenabhängig, da ihm auch noch Antidepressiva verordnet werden.
Anstatt nach der Ursachen des hohen Blutdrucks zu forschen (es könnten z. B. nach der TCM Nierenmeridianschwäche oder Lebermeridianfülle und/oder Fehlernährung sein) und diese zu behandeln, werden diesem Patienten, dem es bereits an Lebensenergie fehlt, Medikamente verabreicht, die ihn „hochpuschen“. Letztendlich wird das zum totalen Zusammenbruch führen. Heilung kann auf diesem Wege nicht stattfinden.
Gelingt es dem Körper nicht, krankmachende Stoffe auszuscheiden, oder wird der Ausscheidungsvorgang unterbunden, lagern sich diese Stoffe zunächst einmal im Fett-, Binde- und Unterhautzellgewebe ab. Hier sind sie am wenigsten schädlich für die gesunden Funktionen der lebenswichtigen Organsysteme. Auch Gelenke und Blutgefäße dienen im fortgeschrittenen Stadium als „Deponien“. In der Folge können Rheumatismus, Gicht, Durchblutungsstörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und nach und nach Zellschädigungen entstehen. Diese gehen häufig mit starken Entzündungen einher, zum Beispiel Magenschleimhaut-, Dick- oder Dünndarmentzündungen. Leberschäden, Herzklappenfehler, Asthma, Osteoporose oder andere schwere Krankheiten können auftreten.
Regelmäßige Entgiftung und Entschlackung sind vorbeugend notwendig!
Wenn der Körper nicht grundlegend von Zeit zu Zeit vorbeugend oder – bei schon bestehenden Krankheiten – therapeutisch entgiftet wird, gerät der Zustand der geschädigten Organe irgendwann automatisch in die Phase der Entartung. Zellen können nicht mehr repariert werden. Die Selbstheilungskräfte versagen. Unheilbare Zustände wie Schrumpfniere, Leberzirrhose, Knochenschwund, Erblindung, Taubheit und schließlich Entartung bis hin zu Krebserkrankungen sind die Folge.
Natürlich gibt es Infektionen, bei denen sich zu viele oder zu starke Gifte häufen und deshalb eine Behandlung mit Antibiotika unumgänglich und manchmal lebensrettend ist.
Häufig jedoch werden diese Medikamente bereits bei Krankheitsprozessen eingesetzt, die besser durch die Förderung der Ausscheidungsreaktionen kuriert werden sollten.
Bei kleineren Erkrankungen sollte unbedingt bewußt sein:
Fieber ist ein Selbstheilungsversuch des Körpers!
Also statt Fieberzäpfchen lieber Einläufe mit mindesten einem Liter körperwarmen Wassers machen, Wadenwickel und bei Erkältungserscheinungen inhalieren, schleimlösende Mittel nehmen, viel trinken, nichts essen und sich lieber viel Schlaf und Ruhe gönnen. Erst wenn das Fieber über 40 Grad Celsius steigt und länger als drei Tage andauert, ist es bedenklich.
Ein naturheilkundlich oder anthroposophisch orientierter Heilpraktiker hat darauf zu achten, die Ausscheidungsbemühungen des Körpers zu fördern und evtl. bereits durch Medikamente eingebrachte Toxine wieder auszuleiten.
Erst danach ist der Körper in der Regel empfänglich für naturheilkundliche Therapien.
Ein gesundes Immunsystem schafft es zwar normalerweise durch Reaktionen in der humoralen Phase sein Gleichgewicht wieder herzustellen. Ist dies nicht der Fall, kommt es jedoch unweigerlich zur Ablagerung von Toxinen. Die Folgen können dann auch Übergewicht, Steinleiden, Verstopfung, Ödeme oder Neuralgien sein. Das Bindegewebe und die Zwischenzellflüssigkeit sind mit Toxinen überflutet, und es kommt zu fortschreitender innerer Selbstvergiftung. Das körpereigene Abwehrsystem bricht zusammen.
In diese Prozesse spielen allerdings auch seelische wie geistige Komponenten hinein. Seelische Unausgeglichenheit durch ungebündelte Emotionen, nicht erkannte und nicht integrierte Persönlichkeitsanteile, ungesunde Begierden und Süchte, Ängste, Sorgen und Nöte wollen bearbeitet und „erlöst“ werden. Der Geist gilt es von fehl gelenkten, belastenden Gedanken und unguten Beziehungen zu befreien.
Wir können unsere Vorstellungen und Hoffnungen überprüfen, unsere Handlungen auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersuchen und Wünschen von wirklich sinnerfülltem Wollen unterscheiden lernen. „Aufräumarbeit“ ist auch in diesen Bereichen von Zeit zu Zeit nötig, um gesund zu bleiben oder zu werden.
Die Fähigkeit zur Eigenregulation entscheidet weitgehend über unseren Gesundheitszustand.
Selbstdiagnose
Der Patient muß sich darüber klar werden, wo sich seine persönlichen Schwachstellen im Organismus bemerkbar machen und welche seelischen Einflüsse und geistigen Haltungen seinen Lebensfluß lähmen.
Er kann Ballast auf der materiellen, seelischen und geistigen Ebene „entsorgen“
Hilfsmaßnahmen Vorbeugende und unterstützende Selbsthilfemaßnahmen zur Entgiftung
– Abgekochtes heißes Wasser als erstes Getränk am Morgen
– Trockenbürsten
– Duschbad, Vollbad oder Ganzkörperwaschung
– Ätherische Öle
– Richtige Atmung
– Natürliche, atmende Kleidung
– Saubere, frische Luft
– Sonnenlicht
– Farben
– Gesunde und typgerechte Ernährung
– Entgiftungs-Diäten aus der Natur
– Verzehr von frischem Korianderkraut, Bockshornklee u.a. entgiftenden Nahrungsmitteln, Kräutern und Pilzen
– Fernöstliche Entgiftungskuren
– Trinkkuren
– Geregelte Verdauung
– Fasten (zwei mal pro Jahr 8 Tage mit guter Anleitung durchgeführt wohl die tiefgreifendeste aller Vorbeugemaßnahmen)
– Blut- und Säfte-Reinigung nach Dr. Erich Rauch
– Spezielle Reinigungsübungen mit Rebounding (Übungen auf einem Minitrampolin) und Yoga
– Regelmäßige Bewegung
– Guter Schlaf
– Wasseranwendungen
– Kneipp-Therapie
– Sauna in Maßen
Medikamente und Präparate, die körperliche Entgiftungsvorgänge einleiten und unterstützen
– Schüßler-Mineralsalze
– Pflanzenheilkunde
– Spagyrik
– Darmsanierungsverfahren
– Medikamentöse Reinigungskuren
– Vitamin C
– Glukuronsäure (in Ziegenmilch enthalten)
Therapeutische Maßnahmen zur körperlichen Entgiftung und Entschlackung
– Medikamentöse Schwermetallausleitung
– Colon-Hydro-Therapie
– Aus- und Ableitungsverfahren (z.B. Aderlaß, Baunscheidtieren etc.)
– Lymphdrainage
– Massagen
– Fußreflexzonentherapie
– Akupunkt-Massage nach Penzel
– Akupunktur
– Infusions-Eigenblutbehandlungen mit naturheilkundlichen Medikamenten und Ozon
Heilmittel zur seelisch-geistigen „Reinigung“
Psychotherapeutische Hilfen, die bei dieser Arbeit unterstützen.
Ein gesunder Körper kann durch belastende Seelenregungen und geistige Haltungen krank werden.
Nicht umsonst heißt es:
„Ein gesunder Geist lebt in einem gesunden Körper.“
|