Radionik mit Medionik - Scannen und Senden im morphogentischen Feld


Claus Dieter Marowsky, Heilpraktiker
Seit die EDV in der „Neuzeit“ Einzug gehalten hat, werden auch die „alt-ehrwürdigen“ Verfahren, wie z.B. die Radionik in Anwendung und Wirksamkeit immer weiter verbessert.

Radionik arbeitet mit radionischen Informationen.

Es gibt derzeit kein geeigneteres Werkzeug als den Computer zur Informationsverarbeitung. Da ist es nicht verwunderlich, daß es auch im Bereich der Radionik mehrere interessante EDV-Lösungen gibt.

Ein Produkt dieses Bereiches ist das Radionik-System „Medionik“, entwickelt von der Bucher GmbH.

Hier gibt es einige spannende Ansätze, die ich im folgenden Erfahrungsbericht beschreiben möchte.

Das System ist ein Praxis-Rundum-Paket und bietet neben der Radionik zusätzlich auch eine Patientenverwaltung, Rechnungsschreibung und viele weitere nützliche Funktionen für den täglichen Praxisalltag.

Ich möchte in diesem Beitrag jedoch ausschließlich auf den Radionik-Teil des Programms eingehen, und zwar auf das Scannen des morphogenetischen Felds und auf die verschiedenen Varianten beim Übertragen von feinstofflichen Informationen ins morphische Feld des Empfängers.

Zunächst sollte ein Auftrag zur radionischen Besendung vorhanden sein. Eine radionische Sendung sollte nicht ohne einen Auftraggeber und somit ohne Kenntnis des Empfängers durchgeführt werden.

Der Auftraggeber kann z.B. ein Patient sein, der an Kopfschmerzen leidet, es kann aber auch der Besitzer einer Katze sein, der für sein Tier z.B. eine verbesserte Wundheilung wünscht.

Der erste Schritt zur radionischen Analyse ist das Anlegen der Patientendaten und gegebenenfalls das Erfassen von Fotos. Dabei wird man vom Medionik-System sehr gut unterstützt. Das Erfassen eines Patientenfotos inkl. Speicherung unter dem richtigen Verzeichnis, mit dem richtigen Bildnamen benötigt gerade mal 3 Mausklicks.

Dann werden die Datenbanken ausgewählt, in denen die fehlenden Schwingungen des Patienten (kann auch Tier, Haus, Firma usw. sein) gesucht werden sollen.

Nach dem Start des Scans erscheinen in einer Ergebnisliste alle gefundenen Einträge. Es gibt aber auch noch eine weitere Scan-Variante.

Meist hat der Anwender gar nicht den kompletten Überblick über alle geladenen Datenbanken und so versäumt er es vielleicht, eine für den Scan wichtige Datenbank auszuwählen.

Dazu gibt es den Scan über ein Suchwort.

Dabei ist es möglich, z.B. das Wort „Schmerz“ einzugeben. Vor dem Scan sucht Medionik dann alle Einträge der Datenbank heraus, in denen das Wort „Schmerz“ vorkommt, egal aus welcher Datenbank der Eintrag stammt. Nicht selten hat man dann als zu durchsuchende Liste mehrere Hundert Datenbank-Einträge, die alle etwas mit „Schmerz“ zu tun haben. Genauso gut kann man Scans mit Sucheinträgen wie z.B. „Diabetes“, „Herz“, „Grippe“ oder auch ganz anderen Suchwörtern in Auftrag geben.

Im anschließenden Scan sucht Medionik dann über das morphische Feld nach den Einträgen, die für den Empfänger wichtig sind, und stellt diese Einträge in die Ergebnisliste, die anschließend in ein radionisches Paket überführt werden.

Beim Scannen werden die Ergebnisse auf Wunsch zusätzlich potenziert und über einen Intensitätswert der Wichtigkeit nach sortiert.
Anhand der Ergebnisliste kann jetzt schon eine vorläufige Auswertung (Interpretation) der gefundenen Einträge durchgeführt werden.

Es kommt aber auch vor, dass die Einträge oberflächlich betrachtet nicht zum gescannten Objekt (Patient) passen.

Beispielhaft will ich die Anwendung bei einer Patientin schildern, die über heftige Ohrgeräusche klagte. Nach Überprüfung des morphogenetischen Feldes wurden die für diese Patientin gefundenen Werte auf der Chipkarte abgespeichert. Der Patientin wurde empfohlen, die Karte in der Nähe des Ohres zu tragen. Erstaunt berichtete sie beim nächsten Besuch in der Praxis, daß die Ohrgeräusche immer dann, wenn sie die Chipkarte benutzte, deutlich zurückgingen und schließlich ganz verschwanden. Seither sind die Beschwerden nicht mehr aufgetaucht.

Die Sendung der radionischen Informationen kann über mehrere Methoden vorgenommen werden.

Grundsätzlich wird im Medionik unterschieden nach „Aktivierten Sendungen“ oder so genannten „Sofortsendungen“.

Aktivierte Sendungen werden vom Computer zeitgesteuert (in Echtzeit) ins morphische Feld abgeschickt. Dazu muß der Computer allerdings Tag und Nacht laufen.

Im Gegensatz dazu werden bei Sofortsendungen alle radionischen Informationen „auf einen Rutsch“ ausgegeben. Meist werden die Sofortsendungen auf einen Informationsträger wie z.B. Globuli oder auf Magnetkarten aufgeschwungen.

Dabei wird jeder geplante Sendezeitpunkt (z.B. 168 Sendungen, bei einem Intervall von 4 Stunden = 4 Wochen) sofort auf den Informationsträger ausgegeben. Die Ausgabe kann dabei entweder über ein akustisch hörbares weißes Rauschen oder über eine Lichtwelleneinheit durchgeführt werden. Sie „bestrahlt“ z.B. die Globuli mit rotem, grünem und blauem Licht (Photonen in bestimmter Wellenlänge), welches die radionischen Informationen als Schwingung enthält.

Jeder einzelne Globulus enthält somit alle radionischen Informationen und alle Sendezeitpunkte. Nimmt der Patient Globuli ein, so verteilt sich die Substanz der Globuli im Körper des Patienten und sendet jeweils zur geplanten Zeit die radionischen Informationen aus. Es ist daher auch nicht notwendig, daß der Patient die Globuli alle 4 Stunden, zum geplanten Intervall einnimmt. Es reicht eine Einnahme morgens, mittags und abends.

Die Einnahme der Globuli hat weitere Vorteile.

Ein wichtiger Aspekt der Behandlung eines Patienten ist die rituelle Handlung zur Initiierung der Selbstheilungskräfte.

Die Medizinmänner der Naturvölker bedienen sich dazu häufig ritueller Gesänge oder zünden Räucherwerk an.

In unserer „zivilisierten“ Welt wurden solche Riten z.B. durch die Einnahme von Tabletten ersetzt.

Schon als Kinder erhalten wir Arznei in Form von Hustensaft oder Tabletten, die dann Linderung verschaffen soll.

Dieser rituelle Vorgang der Einnahme (morgens, mittags, abends) kann auch bei einer radionischen Behandlung genutzt werden, indem radionisch behandelte Globuli verabreicht werden.

Jedes Mal, wenn der Patient die Globuli einnimmt, setzt er sich bewußt mit seiner Krankheit auseinander und nimmt durch die Einnahme der Globuli aktiv an der Behandlung teil. Dies kann eine sehr starke Wirkung auf die Selbstheilungskräfte ausüben.
Dem gegenüber verblaßt eine im Computer ablaufende zeitgesteuerte radionische Behandlung im Bewußtsein des Patienten und des Behandlers, wenn nicht beide immer wieder daran erinnert werden.

Die Erfahrung hat gezeigt, daß Sendungen ohne aktives Einbinden des Patienten spätestens nach 4 Wochen langsam an Wirkung verlieren. Es ist also ein enormer Verstärkungsfaktor, wenn der Patient durch die Einnahmehandlung seine Selbstheilungskraft immer wieder erneuert.
 
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