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Seit die EDV in der „Neuzeit“ Einzug gehalten hat, werden auch die „alt-ehrwürdigen“ Verfahren, wie z.B. die Radionik in Anwendung und Wirksamkeit immer weiter verbessert.
Radionik arbeitet mit radionischen Informationen.
Es gibt derzeit kein geeigneteres Werkzeug als den Computer zur Informationsverarbeitung. Da ist es nicht verwunderlich, daß es auch im Bereich der Radionik mehrere interessante EDV-Lösungen gibt.
Ein Produkt dieses Bereiches ist das Radionik-System „Medionik“, entwickelt von der Bucher GmbH.
Hier gibt es einige spannende Ansätze, die ich im folgenden Erfahrungsbericht beschreiben möchte.
Das System ist ein Praxis-Rundum-Paket und bietet neben der Radionik zusätzlich auch eine Patientenverwaltung, Rechnungsschreibung und viele weitere nützliche Funktionen für den täglichen Praxisalltag.
Ich möchte in diesem Beitrag jedoch ausschließlich auf den Radionik-Teil des Programms eingehen, und zwar auf das Scannen des morphogenetischen Felds und auf die verschiedenen Varianten beim Übertragen von feinstofflichen Informationen ins morphische Feld des Empfängers.
Zunächst sollte ein Auftrag zur radionischen Besendung vorhanden sein. Eine radionische Sendung sollte nicht ohne einen Auftraggeber und somit ohne Kenntnis des Empfängers durchgeführt werden.
Der Auftraggeber kann z.B. ein Patient sein, der an Kopfschmerzen leidet, es kann aber auch der Besitzer einer Katze sein, der für sein Tier z.B. eine verbesserte Wundheilung wünscht.
Der erste Schritt zur radionischen Analyse ist das Anlegen der Patientendaten und gegebenenfalls das Erfassen von Fotos. Dabei wird man vom Medionik-System sehr gut unterstützt. Das Erfassen eines Patientenfotos inkl. Speicherung unter dem richtigen Verzeichnis, mit dem richtigen Bildnamen benötigt gerade mal 3 Mausklicks.
Dann werden die Datenbanken ausgewählt, in denen die fehlenden Schwingungen des Patienten (kann auch Tier, Haus, Firma usw. sein) gesucht werden sollen.
Nach dem Start des Scans erscheinen in einer Ergebnisliste alle gefundenen Einträge. Es gibt aber auch noch eine weitere Scan-Variante.
Meist hat der Anwender gar nicht den kompletten Überblick über alle geladenen Datenbanken und so versäumt er es vielleicht, eine für den Scan wichtige Datenbank auszuwählen.
Dazu gibt es den Scan über ein Suchwort.
Dabei ist es möglich, z.B. das Wort „Schmerz“ einzugeben. Vor dem Scan sucht Medionik dann alle Einträge der Datenbank heraus, in denen das Wort „Schmerz“ vorkommt, egal aus welcher Datenbank der Eintrag stammt. Nicht selten hat man dann als zu durchsuchende Liste mehrere Hundert Datenbank-Einträge, die alle etwas mit „Schmerz“ zu tun haben. Genauso gut kann man Scans mit Sucheinträgen wie z.B. „Diabetes“, „Herz“, „Grippe“ oder auch ganz anderen Suchwörtern in Auftrag geben.
Im anschließenden Scan sucht Medionik dann über das morphische Feld nach den Einträgen, die für den Empfänger wichtig sind, und stellt diese Einträge in die Ergebnisliste, die anschließend in ein radionisches Paket überführt werden.
Beim Scannen werden die Ergebnisse auf Wunsch zusätzlich potenziert und über einen Intensitätswert der Wichtigkeit nach sortiert.
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