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Ingrid M. Treptow, Heilpraktikerin
Überlegungen und praktische Erfahrungen
1. Einleitung
Es häufen sich Hinweise auf Gesundheitsstörungen unterschiedlichster Art, die es vor einigen Jahren in dieser Form noch nicht gab. Der Therapeut wird konfrontiert mit Patienten, die allem Anschein nach nicht genesen wollen oder mit Behandlungsreaktionen, die (zunächst) nicht erklärbar erscheinen. Erst nach langer Suche finden sich als mögliche Ursachen Hinweise auf geopathogene Belastungen (Erdstrahlen) und/oder Elektrosmog.
Während Erdstrahlen sowohl in positiv als auch negativ wirksamer Form (z.B. Wasseradern, Verwerfungszonen oder Globalgitter) die Menschheit schon immer begleitet haben, sind die in den letzten Jahrzehnten künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder für das betroffene Individuum neu und unbekannt.
Den pathogen wirkenden Erdstrahlen können Mensch und Tier in bestimmten Grenzen in der Regel ausweichen, dem Elektrosmog kaum, da er in unserer heutigen Zeit allgegenwärtig ist.
Doch diese Ausweichmöglichkeiten dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, daß beide Belastungsarten auf gleiche Art und Weise das betroffene Individuum bei länger andauernder Einwirkung schädigen können
2. Gemeinsamkeiten
Worin ist die Gemeinsamkeit von Erdstrahlen und Elektrosmog zu sehen?
Grundsätzlich bestehen sowohl Erdstrahlen als auch Elektrosmog aus unterschiedlichsten Frequenzen. Aber auch der menschliche Körper besteht aus bzw. funktioniert mit Hilfe unterschiedlichster Frequenzen.
Frequenzen sind dabei die Maße für Schwingungen, die aussagen, wie oft eine Welle in der Sekunde hin und her schwingt.
Somit hat jedes Organ seine individuelle Schwingung bzw. Kommunikationsfrequenz, auf der es seine Informationen empfängt, um dann selbsttätig zu arbeiten.
Und genau an dieser Stelle findet sich der Angriffspunkt auf jegliches biologische System, gleich ob Mensch, Tier oder Pflanze.
Treffen nun die Frequenzen von Erdstrahlen und Elektrosmog auf die physiologischen Schwingungen des jeweiligen Individuums, werden Interferenzen (Überlagerungen von Wellenbewegungen) gebildet. Diese Interferenzen verändern die lebensnotwendigen Organschwin- gungen und können dadurch pathogen wirken, d.h. der „Funke des Lebens“ wird gestört/irritiert.
3. Auswirkungen
Der menschliche Körper ist darauf ausgerichtet, die lebensnotwendigen Frequenzen in ausreichender Menge und Qualität aus seinem natürlichen Umfeld aufzunehmen. Dies ist genau so wichtig wie die Luft zum Atmen. Interferenzen führen jedoch bei langfristiger Einwirkung zu Streß für das betroffene biologische System. Erschwerend kommt hinzu, daß die aus den Interferenzen hervorgegangenen Werte vom Körper gespeichert und somit langfristig/dauerhaft ununterbrochen reproduziert werden.
Das bedeutet im Detail nach meinen bisherigen Erkenntnissen folgendes (ohne einen Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben):
a) Interferenzen/Störsignale im hochsensiblen biologischen Kernbereich von 0- 30 Hertz (Frequenzbreite z.B. für Gehirn, Herz, Haut, Leber, Darm) führen zum b) fehlerhaften Aufbau des Aktionspotentials jedes einzelnen Nervenimpulses. Bei längerfristiger Einwirkung folgt daraus c) zunächst eine Überreizung des gesamten hochsensiblen endokrinen Systems (z.B. Hypothalamus, Zirbeldrüse, Hypophyse) d) mit nachfolgender Insuffizienz dieser Steuerungssysteme. e) Die Irritationen werden von diesen Steuerorganen weitergegeben zur Schilddrüse und von dort zu den weiteren Drüsen wie Bauchspeicheldrüse, Geschlechtsdrüsen, Nebennieren mit allen daraus resultierenden Folgen. f) Parallel dazu führt langfristiger fehlerhafter Aufbau des Aktionspotentials (siehe Punkt b) zu unphysiologischen Verschiebungen der Kalium-/Natriumionen mit nachfolgenden Verlusten obwohl zum Aufbau eines exakten Energiepotentials diese in einem genau festgelegten Verhältnis vorhanden sein müssen. Damit nimmt die Steuerungskapazität körpereigener elektrischer Impulse ab. g) Aus fehlerhaft aufgebautem Aktionspotential mit nachfolgender Verschiebung des Verhältnisses von Kalium- zu Natriumionen (siehe Punkt b) und f)) entstehen Stromschwankungen, die unter anderem auch zu einer Durchlässigkeit/Öffnung der Blut-Hirn-Schranke führen, da diese nur bei konstanten ca. 80 mV ihrer Aufgabe gerecht werden kann. h) Die zuvor benannten Stromschwankungen können u.a. auch über das vegetative Nervensystem die Anpassungsfähigkeit (siehe Punkt b) und f)) von Herz und Kreislauf beeinträchtigen und somit Ursache für Regulationsstörungen des Herzens sein oder auch des essentiellen Bluthochdruckes. i) Der fehlerhafte Aufbau des Aktionspotentials, (siehe Punkt b)), führt außerdem von der physiologischen Rechts- in die unphysiologische Linksdrehung. Damit geht die erzeugende Kraft verloren. Der Körper schaltet von aerober auf anaerobe Atmung um mit nachfolgender pathogener Veränderung des Säure-/Basenhaushaltes. j) In der Folge von i) werden neben allen anderen Molekülen auch die Eiweißmoleküle aus ihrer Polarität gedrückt und somit in Struktur und Form verändert. k) Aus i) folgt eine Beeinträchtigung des Enzymhaushaltes, mit allen daraus resultierenden Folgen. l) Die Überreizung (siehe Punkt c)) versucht der Körper auszugleichen, indem er die Zellmembran mit Hilfe von zusätzlichen Calciumionen stabilisiert. Dies gelingt jedoch nicht auf Dauer mit der Folge von Mineralienmangel einerseits und weiteren Streßsymptomen andererseits. m) Die Irritationen des endokrinen Systems und des Drüsensystems (siehe die Punkte c), d) und e)) führen über Thymus und Milz zur Schwächung des Immunsystems mit der nachfolgenden Einleitung des Krebsprozesses.
4. Behandlungsmöglichkeiten
In der überwiegenden Zahl gesundheitlicher Beschwerden wird auch heute noch die Ursache durch Interferenzen nicht berücksichtigt. Bis dem leidgeprüften Betroffenen endlich unter diesem Blickwinkel geholfen wird, sind oft schon Jahre bis Jahrzehnte vergangen. Die Folge ist oft ein überaus komplexes Krankheitsbild. Ich habe schon erlebt, daß Betroffene unter der Gabe einer Viertel Tablette Biomineralien pro Woche mit heftigsten Krämpfen zusammengebrochen sind. Es schien zunächst, als wenn jede Hilfe zu spät kam. Doch auch derart schwere Fälle können unter größter Vorsicht noch Verbesserungen ihres Gesundheitszustandes erreichen.
Oberstes Gebot ist das Ausschalten der verursachenden Streßfaktoren.
Das bedeutet bei
1. geopathogenen Belastungen: a) Arbeitsplatz und/oder Schlafplatz durch Neuanordnung des Mobiliars verändern. Ein geprüfter Geopathologe kann hierzu Messungen vornehmen und so den optimalen Stellplatz ermitteln. Diese Mobiliarveränderungen sind jeglichen Abdeckmaterialien vorzuziehen. b) Sollte diese Maßnahme nicht ausreichen, kann zusätzliche positive Energie mit Hilfe von Photonenmatten gewonnen werden. Doch auch diese sind nur von speziell ausgebildeten Personen fachgerecht zu verlegen.
2. Elektro-Smog: a) die verursachenden Geräte möglichst reduzieren (z.B. anstelle des elektronischen besser einen mechanischen Wecker nutzen usw.). b) sind die verursachenden Geräte nicht änderbar, empfehle ich das Anbringen von Gabriel-Chips, die der pathogen wirkenden Frequenz einen naturidentischen elektromagnetischen Impuls aufprägen und die Welle mit natürlichen Umweltinformationen strukturieren. Keine, absolut keine Therapie wird in diesen Fällen dauerhaften Erfolg bringen, wenn die Ursache(n) nicht eindeutig beseitigt ist (sind).
Die naturheilkundliche Therapie ist je nach Zustand des Patienten sehr individuell. Ich teste dabei vorher jeden Schritt bioenergetisch aus. Je stärker der Patient in Mitleidenschaft gezogen ist, desto vorsichtiger muß vorangegangen bzw. dosiert werden. Es dürfen in derart schweren Fällen keine Reiztherapien (z.B. Homöopathie) oder energieverbrauchende Therapien (z.B. Milchsäuretherapie) eingesetzt werden. Diese Therapien sind erst nach deutlichem Genesungsfortschritt sinnvoll und erfolgreich.
In schwierigen Fällen, bzw. bei sehr feinstofflich veranlagten Betroffenen, habe ich mit folgenden Schritten die Therapie begonnen:
- rechtsdrehendes stilles mineralarmes Wasser (die Rechtsdrehung kann der Patient mit minimalstem Aufwand selbst herstellen), - Salzsohle (gegen Übersäuerung), wobei dem Himalayasalz bestimmtes Salz aus heimischem Abbau gleichgesetzt werden kann, - Biomineralien, - spezielle Pflanzen-, Vitamin- und Mineraliensäfte (gegen Übersäuerung) mit niedrigem Molekulargewicht, (vorrangig Kalzium, aber auch Maximol usw.) - Milchsäuretherapie kann, bei robusten/ stabileren Betroffenen der Konstitution entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Erst wenn der Patient wieder halbwegs zu Kräften gekommen ist, kann je nach Symptomatik, grundsätzlich auch u.a. Homöopathie, Milchsäure usw. eingesetzt werden, mit dem Ziel einer sämtliche Organe und Stoffwechselvorgänge umfassenden Maßnahme ähnlich einer Krebstherapie.
5. Zusammenfassung
Das Leben ist ein bioelektrisch gesteuerter Organismus, dessen Harmonie für seine Funktion und Gesundheit maßgebend ist. Körper, Bewegungen und Gedanken sind elektrische Vorgänge. Wird diese Elektrizität gestört, entstehen Blockaden auf allen Ebenen.
Unerkannte und unbehandelte Einwirkungen von Interferenzen aufgrund von Erdstrahlen und Elektrosmog können zu sehr schweren Erkrankungen führen mit völliger Entgleisung aller Stoffwechselvorgänge bis hin zum umfangreichen Krebsgeschehen.
Gehirn und Nervensystem sind dabei meist zuerst und in ganz besonderem Maße betroffen. Das Gehirn reagiert deshalb so extrem empfindlich auf Wellen, weil es unzählige winzig kleine Magnetit-Kristalle als „magnetische Antennen“ enthält.
Schätzungen zufolge gab es im Jahre 2003 ca. 6 – 7 % elektrosensible Menschen in der Bevölkerung mit stetig steigender Tendenz. Wir sind auf dem besten Wege, ein Jahrmillionen altes Gleichgewicht zu stören und der Schöpfung die Lebensgrundlage zu entziehen.
Daher meine Empfehlung, nutzen Sie die Gabriel Technologie (www.gabriel-chip.de) zur Entstörung bei Elektrosmog oder bei vorhandenen geopathogenen Belastungen.
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