|
Merkwürdige Erfahrungen nach 4 Jahren Suche Wolfgang Hannig, Heilpraktiker Was haben der Teufel und ein krankmachender Virus gemeinsam? Nun, alle reden über beide, aber keiner hat je einen von beiden gesehen! Die Kirche hat keinen definitiven Beweis für die Existenz des Teufels, und die Wissenschaft hat noch keinen Beweis für die Existenz von krankmachenden Viren geliefert.
Ein Virologe und Virusentdecker klärt auf!
Im Jahre 1999 besuchten wir, meine Frau und ich, einen Impfkritikerkongreß in der Nähe von Stuttgart. Dr. Lanka, ein Virologe, hielt einen Vortrag über nicht existierende, krankmachende Viren. Er forderte die Zuhörer auf, ihm nicht zu glauben, sondern selbst die Probe aufs Exempel zu machen, und nach Existenz dieser krankmachenden Viren zu suchen.
Es gibt ein HIV!
Etwas ratlos zunächst, beschloß ich nach eben diesen Viren zu suchen. Das konnte doch nicht so schwer sein, schließlich wurden diese doch in den Medien gezeigt. Dann kam die große Überraschung Anfang 2001, am 15. Januar im Laufe einer Verhandlung, verkündete Richter Hackmann vom Landgericht Dortmund, daß Herr Dr. Marcus, Pressesprecher des Robert Koch Instituts, erklärt hat, daß es derzeit noch nicht möglich ist, den HIV zu isolieren. Folglich kann es auch keinen geeichten HIV-Test geben!
Weiter wurde bekannt, daß den Abgeordneten im Deutschen Bundestag dieses Wissen seit 1994 bekannt ist.
Nach eingehender Suche nach dem Ursprung von HIV stellte sich heraus, daß dieser Virus 1984 nicht etwa nachgewiesen, sondern auf einer Pressekonferenz proklamiert wurde, von der damaligen US-amerikanischen Gesundheitsministerin. Ein bis dahin einmaliger Vorgang.
Was ist mit den anderen Viren? Schön, es gab also kein HIV, aber was war mit den vielen anderen Viren, mit denen Angst und Schrecken in der Welt verbreitet wird? Auf der Medica 2001 kaufte ich den neuen Pschyrembel und suchte dort nach fotografierten krankmachenden Viren. Außer schematisch dargestellte fand ich keine weiteren Abbildungen. Unter Hepatitis B findet sich der Versuch einer Virusabbildung. Die Vielzahl von schwarzen Punkten erkannte ich wieder als Partikel aus Aluminium, wie sie schon mittels Elektronenmikroskop im Immunologiebuch von 1963 gezeigt wurden, nach Versuchen mit Aluminiumhydroxyd als Adsorbat bei Impfungen.
Bücher mit Nachweis von Viren per Elektronenmikroskop Fehlanzeige
Also fragte ich am Stand der Ärztezeitung woher denn die Virenbilder in ihrer Zeitung stammen. Die Antwortet lautete, die gibt es im Internet.
Ich bat um ein solches elektronenfotografisches Dokument, völlig egal welcher Virus darauf gezeigt wurde. Der Computer war wirklich schnell, aber leider erfolglos. Nach einer halben Stunde kam dann die Abbildung eines Virus aus dem Gehirn einer Taube aus New York, der angeblich aus Afrika stammte und die Wanderwege von Viren zeigen sollte. Allerdings konnte keine Rede von isolierten Viren sein. Es handelte sich um eine fotografierte Zelle mit ein paar dunklen Kugeln darin.
An vier anderen Verlagsständen fragte ich nach Virenbüchern oder anderen Dokumenten in denen Virusnachweise zu finden sind. Immer die gleiche Antwort: „Da oben stehen doch welche!“ Es waren Bücher über Immunologie ohne Virenbilder oder Arbeiten über diese.
Ein Bilderbuch voll krankmachender Viren?
Ein Professor von der Universität Cambridge versprach meine Schwägerin eine Kopie eines Buches, das nach seinen Angaben jeden Zweifel an der Existenz von Viren ausräumen sollte. Der Titel lautet: Virus Morphology, second edition, C. R. Madeley, Anne M. Field. Erschienen im Verlag: Churchill Livingstone 1988 in London. Dieses Buch ist außer Handel. Auf Nachfrage beim Verlag, warum solch ein Werk nicht weiter verlegt wird, erhielt ich die Antwort: „This book is of no further interest to science“. „Die Wissenschaft hat kein Interesse mehr an diesem Buch.“ Es war leicht nachzuvollziehen, denn was da gezeigt wurde waren alles andere als isolierte Viren, sondern Mikroschnitte von Zellen. Das war im August 2002.
Kein Erfolg im Internet
Im selben Jahr beauftragte ich über eine Patientin einen der 10 besten Programmierer in Deutschland, im Internet nach Arbeiten über krankmachende Viren oder Bilder von isolierten krankmachenden Viren mittels Elektronenmikroskop zu suchen. Als Ansporn stellte ich einen Karton Champagner in Aussicht bei Erfolg. Nach erfolglosem Durchsuchen der großen Unibibliotheken Nordamerikas und Europas gab er nach einer Stunde auf. Er ließ mir mitteilen, ich hätte Recht, und diese Tatsache beunruhigte ihn, und deshalb wollte er noch weiter suchen. Bei Erfolg würde er mich informieren. Bis heute keine Nachricht.
Pocken? Außer Spesen (für Impfvorräte) kein Beweis für den Virus
Anfang 2003 wurde die Nation verrückt gemacht wegen möglicher Terrorangriffe mit Pockenviren. Trotz Anfragen vieler Bürger bei unterschiedlichen Behörden nach dem Nachweis dieser Viren gab es keine zufriedenstellende Antwort. Ein Preis von EURO 10.000,00 für den, der den Existenznachweis erbringt, gestiftet Anfang 2003 von Dr. Lanka in Stuttgart, wartet immer noch auf einen Gewinner. Hat von den Virologen keiner das Geld nötig oder gibt es keinen Pockenvirus? Laut Gesundheitsamt Düsseldorf wurde der Pockenvirus im Jahre 1908 entdeckt. So steht es übrigens auch im Pschyrembel. Nur, das war 23 Jahre vor Erfindung des Elektronenmikroskops! Eine Virusbestätigung war das jedenfalls nicht.
Studenten ohne isolierte Bilder von krankmachenden Viren?
Im November 2003 unternahm ich noch einen Versuch, mir die Existenz bestätigen zu lassen. Ich rief die Uni Düsseldorf an und ließ mich mit der Virologie verbinden. Dort fragte ich nach Material, das die Studenten für das Studium brauchen, um sich mit dem Thema Viren zu befassen. Ich erklärte, ich wollte mich über krankmachende Viren informieren. Die Studenten müssen sich unter anderem das Buch „Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie“ von Hahn/Falke besorgen, das ich schon besitze. Weiter wollte ich wissen, ob in der Uni ein Elektronenmikroskop existiere zum Nachweis von krankmachenden Viren, denn in dem genannten Buch gibt es keine Bilder von isolierten Viren, jedoch Größenangaben und Beschreibung. Woher?
Alles Glaubenssache?
Die Uni Düsseldorf hat kein Elektronenmikroskop für diese Zwecke - Wir wird denn den Studenten gezeigt, wie Viren aussehen? - Antwort: Das ist viel zu aufwendig. Viren werden nicht mehr direkt nachgewiesen, sondern indirekt mittels PCR. Wenn man das Genom hat, braucht man keine Bilder. Auf meinen Einwand, es muß doch eine Analyse dieses Genoms mit Bild der Eiweißhülle des isolierten Virus geben, um die PCR zu eichen, wurde ich auf das Internet verwiesen. Dort finden Sie solche Bilder. Nur weil die Bevölkerung die Fakten um den Virusnachweis nicht kennt und nicht hinterfragen kann, kann dieses Axiom so im Raume stehen bleiben.
Ist das Ergebnis der PCR bei krankmachenden Viren zur Spekulation?
PCR = Polymerase Chain (Ketten) Reaktion. Funktioniert folgendermaßen: Um einen eingeschneiten Bauernhof findet man viele unterschiedliche Spuren. Jemand, der dort aufgewachsen ist kennt die Tiere, die zu den unterschiedlichen Spuren gehören. Er kann also jede Spur einem bestimmten Tier zuordnen. Ein Städter, der noch nie diese Tiere sah, kann die Spuren keinem Tier zuordnen, sondern er wird spekulieren, ob dieses oder jenes Tier wohl solche Spuren hinterläßt.
Also auch an der Quelle keine Nachweise von krankmachenden Viren gemäß dem Goldstandard. Anfragen an das Robert Koch Institut durch andere Bürger sind ähnlich verlaufen. Dort wurde auf die Universitätsbibliotheken verwiesen, ohne Angabe der Titel! Inzwischen wird auf solche Fragen noch ausweichender bzw. gar nicht mehr geantwortet. So erging es meiner Frau, sie sandte ein Schreiben im Oktober 2000 und ein weiteres im Oktober 2001 an das Gesundheitsamt Krefeld bezüglich Hepatitis B. Beide blieben unbeantwortet. Eine nette Sammlung aller Ausreden und Behauptungen der Behörden finden Sie unter www.klein-klein-aktion.de. Oder im Klein-Klein-Verlag. Fax 07444-9170262.
Viren zu klein?
Oft höre ich den Satz: „Viren sind viel zu klein, um immer erkannt zu werden.“. Diese Ausrede kann nicht gelten, denn in der FAZ vom 12. Februar 2003 wird ein Elektronenmikroskop vorgestellt, dessen Bilder nicht mehr nachträglich von optischen Fehlern bereinigt werden muß. Es ist ein EM mit Sehhilfe. Damit lassen sich Sauerstoffatome im Innern einer Probe erkennen. Auflösungen bis zu 0,12 Nanometer sind möglich. Viren werden tausend Mal größer beschrieben. Es wurden ja schließlich welche entdeckt, aber keine krankmachenden. Außerdem wurde nirgends ihr krankmachender Charakter wissenschaftlich nachgewiesen.
Zweifel aus berufenem Mund
Prof. Sänger, Virusforscher am Max Planck Institut, inzwischen emeritiert, wurde vom Robert Koch Institut für die Entdeckung von Pflanzenviren und deren Viroide mit dem hauseigenen Preis ausgezeichnet. Eben dieser Prof. Sänger zweifelt in seinem Vorwort im Buch „Mythos HIV“ den Nachweis von HIV- und Hepatitis B-Viren an. Dort wird auch beschrieben, wie ein Nachweis von krankmachenden Viren auszusehen hat. Dieser Mann weiß eigentlich am besten, ob diese krankmachenden Viren nachgewiesen sind oder nicht!
Irrgarten Internet
Meine Erfahrung mit dem Internet habe ich schon geschildert. Seit Mitte 2003 sind Bilder von angeblich isolierten Viren im Internet. Kein Bild hält einer Prüfung stand. Interessanterweise wird man von der WHO in Genf, beim Versuch dort einen Nachweis für krankmachende Viren zu finden, ins Internet oder an das RKI in Berlin verwiesen. Auch die WHO hat keine Beweise für die Existenz dieser Viren. Versuchen Sie es selbst. Man spricht dort Deutsch. Bilder von isolierten Viren versuchte man in den 60er Jahren durch Mikroschnitte von tiefgefrorenem Gewebe zu erhalten. Leider klappte das nicht. Sobald die aufgeschnittenen Zellen auftauten, zerfiel das meiste darin, was als Virus angesehen wurde. Heute werden Zellen mit Kunstharz stabilisiert. Diese werden in Mikroschnitte zerlegt und fotografiert, und vor allem im Fernsehen horrorträchtig gezeigt. Diese Bilder findet man auch im Internet.
Schutzparagraph „Mindermeinung“
Da das Anzweifeln der Existenz von krankmachenden Viren auf einer Mindermeinung beruht, braucht keine Behörde irgendeinen Beweis zu liefern. Wird die Justiz gezwungen sich dieser Ungeheuerlichkeit anzunehmen, wird man wegen Durchsetzung einer Mindermeinung bzw. wegen Nötigung der Justiz bestraft! Nur wenn die Verbände von den Mitgliedern beauftragt werden, den Nachweis von krankmachenden Viren von den zuständigen Behörden zu verlangen, gibt es eine Chance diesen Paragraphen zu umgehen. Wer hat Interesse?
Krankheit von außen?
Viele werden jetzt fragen, was ist es dann? Als Naturheilkundiger sollte eigentlich jeder wissen, daß alle Heilung, aber auch jede Krankheit von INNEN kommt, und nicht über Erreger von außen. Den Beweis, daß eine sogenannte Infektionskrankheit, früher hießen diese meisten Kinderkrankheit, durch einen Virus von außen entstanden sind, bleiben die zuständigen Behörden und die Wissenschaft bis heute schuldig. Ein Beweis kraft Amt und Titel gilt nicht.
Polio durch DDT?
Eine Ausnahme macht die sogenannte Kinderlähmung, heute Polio genannt. Bei geschichtlichen Nachforschungen über den Verlauf dieser Epidemie stößt man auf eine Massenproduktion oder fahrlässige Handhabung von DDT oder eines Derivates kurz vor Ausbruch einer Epidemie. Auch Salk oder Sabin haben nie einen Virus nachgewiesen! Der Grund, warum die Polio immer noch in tropischen Ländern existiert, liegt an der Tatsache, daß DDT dort immer noch verwendet wird! Außerdem wird die Schluckimpfung in afrikanischen Ländern auch heute noch verabreicht. Bei unserem Urlaub in Kenia konnte ich mich davon überzeugen. Bei uns ist diese Impfung wegen der Gefahr der Ansteckung verboten.
Welches Insektizid oder Pestizid verursacht wohl die „Vogelgrippe“? Das Fleisch kann man essen, aber den Kontakt mit dem lebendigen Huhn ist gefährlich! Darauf wurde mehrfach im Fernsehen hingewiesen. Auch Prof. Kurth vom RKI beruhigte; tiefgefrorene Hähnchen übertragen keine Viren (aufgetaute demnach auch nicht), nur der Kontakt mit dem lebenden Tier ist gefährlich. Leben krankmachende Viren in Federn?
Soweit meine Erfahrungen mit der Existenz „krankmachender Viren“. Falls jemand den 100%-Beweis für das Vorhandensein hat, möge er ihn veröffentlichen! Ansonsten sollten wir uns von „krankmachenden Viren“ verabschieden, damit man uns nicht mehr damit terrorisiert.
Wer wissen will, was in den Impfungen enthalten ist, möge das Buch „Mythos HIV“ lesen. Oder er kauft für EURO 25,00 das Lehrvideo Impfen, ca. 4 Stunden, aus dem Klein-Klein-Verlag. Fax siehe oben. Auch die nachgenannten Bücher sind alle lesenswert: Stand Februar 2004
Quellenangaben:
Veronika Widmer, Impfen eine Entscheidung; Stefan Lanka, Karl Krafeld, Impfen, Völkermord im dritten Jahrtausend?, beide im Klein-Klein-Verlag; Michael Leitner, Mythos HIV; Blüchel „Heilen verboten, töten erlaubt“; Alfred Pischinger, Die Steuerung der Grundsubstanz; Hahn/Falke, Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie; Großgebauer, Eine kurze Geschichte der Mikroben; Pschyrembel 259; Duesberg, AIDS; Erwin Charga, Wider den Genrausch; Das Feuer des Heraklit; Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin; John H. Humphrey, Robert G. White, Kurzes Lehrbuch der Immunologie von 1963; nicht zu vergessen die Infohefte aus dem Klein-Klein-Verlag.
|