20.01.2010: Feigenkaktus (Opuntia ficus-indica)


Heike Lück-Knobloch, Heilpraktikerin
 
Weitere Namen: Opuntie, Indische Fei­ge oder Feigendistel; span.: Nopal
 
Bei uns ist der Kaktus lediglich als Zimmerpflanze bekannt. Dort, wo er wächst, dient er aber auch als Schutz vor Erosion und Feuer sowie zur Ein­zäunung. In Mexiko, wo die Pflanze angebaut wird oder aus Wildsammlung stammt, ist sie als Lebensmittel, Vieh­futter, Brennmaterial, Farbstofflieferant und Heilmittel populär. Nahezu alle Kaktus-Bestandteile wurden bereits von den mexikanischen Indianern verwendet.
 
Bei den Azteken war die Opuntie auch wegen der auf ihr lebenden Nopal­schild­laus (Coccus cacti) beliebt, aus der der rote Farbstoff Cochenille u.a. zum Färben von Textilien gewonnen wurde. Coccus cacti ist auch ein homöopathisches Mittel, welches bei krampfhaftem Husten, Keuchhusten und katarrhalischen Zuständen der Blase sowie krampfhaften Schmerzen in den Nieren, mit Eingeweidetenesmus, Anurie, Ana­sarka und Aszites angewendet wird. Charakteristisch ist die Ansammlung eines dicken, zähen Schleims in den Atemwegen.
 
Der Nopal comun, auch wilder Nopal genannt, besitzt flache, ovale Sprossen und gehört aufgrund seiner scheibenförmigen Triebe zu den Scheibenopuntien (Platyopuntia) und natürlich zur Familie der Cactaceae. Wegen seiner Wuchs­form nennt man ihn auch Glieder- oder Ohrenkaktus. Teilweise sind seine Triebe unbedornt. Diese werden dann als Viehfutter benutzt. Der Feigenkaktus ist in Mexiko, Brasilien und Chile beheimatet und sogar auf der mexikanischen Nationalflagge abgebildet. Man findet ihn aber auch in Europa (Mittel­meer­gebiet), Asien, Nordamerika und Austra­lien. Der Kaktus kann ca. 50 Jahre alt wer­den und gedeiht am besten auf Vulkan- oder Kalkstein.
 
Francisco Hernandez, ein von Felipe II beauftragter Oberarzt, der die Pflan­zenwelt des „Neuen Spaniens“ erforschen sollte, berichtete, daß der Kaktus „das Fieber in beachtlichem Maße senke, den Durst besänftige und die inneren Organe befeuchte: die Frucht stoppt den Durchfall, besonders wenn dieser durch Hitze ausgelöst wurde. Sein Saft regelt die Hitze der Nieren und ist ein ansehnliches Mittel gegen das gallige und bösartige Fieber, besonders wenn man ihn mit dem Saft der Pitaya mischt. Seine Wurzeln, zusammen mit einer Art der Geranie benutzt, helfen gegen die Epilepsie und mildern Fieber jeglichen Ursprungs. Auch sind die Wur­zeln ein gutes Mittel für die gereizte Leber. Man sagt, daß die Wurzeln bitter schmecken und Magengeschwüre vernarben.“

Feigenkaktusblüten
Die mexikanische indigene Bevölkerung profitiert von ihrer blasenstärkenden Wir­kung, seit man entdeckt hat, daß besonders ältere Menschen weniger unter nächtlichem Wasserlassen litten, wenn sie häufiger Opuntienblüten verzehrten.
Auch im alten Sizilien tranken betagte Männer einen Aufguß aus Feigen­kak­tusblüten. Er ist dort heute noch als Haus­mittel gegen Prostata- und Blasen­beschwerden bekannt. Eine Zubereitung aus den Blüten gilt in Sizilien auch als Diuretikum (Barbera et al. 1992), was auf den Gehalt einiger Flavonoide zurückgeführt wird (Arcoleo 1961).

In Israel ist der heiße Aufguß ähnlich populär wie in Deutschland der Ka­mil­lentee. Er dient auch hier vor allem zur Stärkung der Blasenfunktion (Dagan 1995). Bei regelmäßigem Genuß wird auch der weibliche Blasenschließmuskel gekräftigt und dadurch Beschwerden wie Harnträufeln und Harninkontinenz gemindert. In einer israelischen Studie (Palevitch et al. 1994) wurden 88 männliche Patienten mit benigner Pro­sta­ta­hypertrophie untersucht. 58 Teilnehmer nahmen über 6 bis 8 Monate und 30 Patienten über 2 Monate täglich 6 Kap­seln a 250 mg Blütenpulver von Opuntia ficus indica ein. Bei 50 – 80 % der Probanden kam es zu einer Abnahme der Symptomatik (Häufigkeit des Uri­nierens, Harndrang, Gefühl der vollen Blase). Eine Nykturie besserte sich bei einem Drittel der Patienten.
 
Der hohe ß-Sitosterin-Gehalt könnte für die mögliche Wirkung bei Rest­harn­bil­dung etwa bei einer benignen Pro­sta­tahyperplasie (BPH) relevant sein. Auch ein hoher Anteil an Isor­ham­netin­glu­cosid und Flavonoiden wurde in den Blüten gefunden. Das Phytosterol ß-Sitosterol ist übrigens auch ein probater Lipidsenker.

Die British Herbal Pharmacopoeia 1983 nennt folgende Indikationen für die Opuntia-Blüten: Kolitis, Diarrhö und Prostatahypertrophie.

Kaktusfeigen
Nach der Blüte bilden sich 5 bis 10 cm lange, eiförmige Scheinfrüchte, die als Beeren bezeichnet werden.

Sie besitzen warzenartige Erhebungen aus denen Stacheln hervorgehen. Die Beeren (Kaktusfeigen oder Tunas) befinden sich fast nur am Rand der endständigen Platycladien (Flachsprossen) und sind im Fruchtknoten mit dem Achsen­gewebe verwachsen. Die gelben, orangen, roten oder violetten Früchte sind faser- und säurearm. Das körnige, saftige Fruchtfleisch ist gelblich, orange oder rot und geleeartig. Es schmeckt erfrischend, süß-säuerlich. Kaktusfeigen sind ganzjährig verfügbar. Aus ihnen werden Säfte, Sirup, Käse, Honig, Mar­melade, Gelees, Trockenfrüchte, Frucht­pasteten, Wein, Branntwein, Keim­öl oder Alkohol produziert. Die Feigen sind aber auch roh eine Delikatesse. Sie werden der Länge nach halbiert, mit Zimt, Zucker oder Obstlikör verfeinert und ausgelöffelt. Die kleinen schwarzen Samen können mitgegessen werden. Sie liefern ein Öl mit hohen Anteilen an einfach- und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Beim Kauf sollte der Stiel der Feigen unbeschädigt sein. Im Kühl­schrank sind sie 1 bis 2 Wochen haltbar. Beim Anfassen der Früchte sind Hand­schuhe empfehlenswert.

Sowohl der Roheiweiß- als auch der Glukosegehalt ist in Kaktusfeigen im Vergleich zu anderen Früchten relativ hoch, das heißt, sie liefern schnell verfügbaren Frucht- und Traubenzucker, was sie zu einem besonderen Ener­gie­spender macht, insbesondere bei Er­schöpfung und erhöhtem Streß. Die Früchte sind außerdem reich an Cal­cium und Magnesium. Ferner zählen Kalium, Natrium, Silicium, sowie geringe Mengen an Eisen, Aluminium und Mangan zu den Inhaltsstoffen.

Wissenschaftler des Instituts für Le­bens­mittelwissenschaft und Biotech­no­logie der Universität Hohenheim analysierten Kaktusfeigen und entdeckten, daß sie reich an bestimmten antioxidativen und indirekt antiphlogistisch wirkenden Farbstoffen, den Betalainen, sind. Die wasserlöslichen, stickstoffhaltigen Betalaine kommen in anderen pflanzlichen Lebensmitteln sehr selten vor. Zu den Betalainen zählen auch die rotvioletten Betacyane und gelben Be­taxanthine, die auch in der Roten sowie Gelben Bete (Beta vulgaris) zu finden sind. Die Pulpe der Kaktusfeigen enthält pro Kilogramm die Hauptvertreter In­dicaxanthin (bis zu 300 mg/kg) und Betanin (bis zu 190 mg/kg). Diese beiden Substanzen sorgten bei gesunden Probanden für eine deutliche Abnahme des LDL-Spiegels und spezieller Bio­marker für oxidativen Streß im Blut­serum. Die Senkung des Cholesterin­spiegels und die Normalisierung des Lipidstoffwechsels wurden pharmakologisch nachgewiesen. Die Feigen enthalten zudem viel Vitamin C sowie alle für den Menschen essentiellen Amino­säu­ren. Besonders Prolin liegt in hoher Konzentration vor. Die Aminosäure ist wichtig für das Bindegewebe, die Ar­te­rienwände und den Gelenkknorpel (Kol­lagen). Glutamin dagegen ist bedeutsam für den Säure-Basen- und Mi­ne­- ralhaushalt sowie zur Ammoniak-Ent­giftung. Außerdem dient es als Amino-Gruppenreserve und ist das Haupt­energiesubstrat für die Zellen des Immunsystems und des Gastro­intesti­naltraktes (Integrität der Darmmukosa). Für die Bildung und Sekretion von So­ma­tropin ist die Aminosäure ebenfalls re­levant. Glutamin wird im ZNS in den Neu­rotransmitter Gamma-Amino­but­ter­säure (GABA) umgewandelt, der beruhigend auf das Nervensystem wirkt. Die Aminosäure Serin ist an der Synthese von Phosphatiden (Membranlipide, die besonders häufig im Myelin vorkommen) und des Sphingosins beteiligt (Bestandteil der Sphingolipide: ebenfalls Membranlipide, die sich in großen Men­gen im Gehirn und Nervengewebe befinden). Außerdem ist Serin für die Speicherung des Acetylcholins maßgeblich, dem Neurotransmitter, der für die nervale Erregungsausbreitung bzw. die Reizübertragung auf die Muskelfaser zuständig ist.

Taurin ist die Aminosäure, die in freier Form am häufigsten in Thrombozyten, im Nervensystem und in den Muskeln zu finden ist. Sie kommt fast ausschließlich im Fleisch vor und spielt für die Entwicklung der Netzhaut des Auges und bei der Synthese von Gallensäuren eine große Rolle. Taurinreiche Nah­rungs­mittel sind Muscheln, Thunfisch, Austern und Schweinefilet. Die Amino­säure besitzt eine ausgeprägte antioxidative Wirkung, dient der Stabilisierung des Flüssigkeitshaushaltes in den Zellen, schützt die Zellmembranen des ZNS und des Immunsystems, erhöht die Aktivität der NK-Zellen und die Frei­setzung von Interleukin I. Taurin wirkt über eine Senkung von TNF-alpha antiinflammatorisch. Außerdem wird der Aminosäure ein tumorhemmender Ef­fekt nachgesagt. Taurin bindet Che­mi­kalien, Pestizide, Medikamente und an­dere Umwelttoxine in der Leber und begünstigt deren Ausscheidung. Außer­dem ist es wichtig für das Wachstum, für die Entwicklung des Gehirns und der Augen. Auf Grund des Wachstums ha­ben Kinder einen erhöhten Taurin­bedarf. Muttermilch enthält große Men­gen davon, Flaschennahrung dagegen nicht immer. Taurin verringert die Thrombo­zytenaggregation und somit auch das Risiko für Herzinfarkte und Schlag­an­fälle, besonders bei Diabetikern. Es schützt zudem vor diabetischen Spät­folgen wie Augen- und Nieren­er­kran­kun­gen. Die Aminosäure wirkt zudem positiv inotrop und antiarrhythmisch. Bei Herzrhythmusstörungen und Herzmus­kel­erkrankungen, die zur Herzinsuf­fizienz führen können, kann es daher helfen. Taurin kann auch Hypertonien positiv beeinflussen und ist besonders wirksam, wenn es zusammen mit Kal­zium aufgenommen wird.

Taurin stabilisiert in Verbindung mit Zink die Nervenzellen und kann dadurch Epilepsien günstig beeinflussen. Epi­lepsie-Patienten haben häufig einen sehr niedrigen Taurin-Status.

Laborversuche zeigten, daß ein Extrakt aus Kaktusfeigen das Wachstum von Krebszellen inhibiert. Es gibt Anhalts­punkte dafür, daß Kaktusfeigen-Extrakt vor verschiedenen Krebsarten schützt und das Wachstum von Eierstock­tu­moren drosseln kann. Noch weiß man nicht, auf welchen Wirkstoffen diese Effekte beruhen. Daher sollen weitere Forschungsarbeiten folgen.

In Nordafrika werden die Früchte zu­sammen mit Gerstenkörnern und Mais zur Therapie von Harnwegsobstruktion­en eingesetzt (Boulos 1983).

Blattsprosse (Nopalitos)
In Mexiko wird der geschälte Stamm der Pflanze auf Märkten, in Lebens­mittel­läden und Restaurants angeboten. Man ißt ihn als Salat, Gemüsebeilage oder macht daraus Saucen, Chutneys und Essiggemüse. Die zarten jungen Blatt­sprossen (Nopalitos) werden entstachelt und anschließend gebraten, gekocht, geschmort oder als Salat verzehrt.

Inhaltsstoffe der Nopalitos
Kalium, Cal­cium, Magnesium, Natrium, Silicium, aber auch Eisen, Aluminium, Mangan, Arginin, Histidin und Lysin; Vitamin A, Carotine, B1, B2, B3 und vor allem Vitamin C; Harze und Tannine.

Der Kohlenhydratanteil beträgt 10 % und setzt sich aus Mono- und Poly­sac­chariden zusammen. Stärke ist nur geringfügig vorhanden. Die Blattsprosse sind reich an Faserstoffen und fettarm.

In der mexikanischen Region um die Pyramiden von Teotihuacan, wo sich das Opuntien-Anbaugebiet Milpa Alta befindet, kommt Diabetes mellitus sehr selten vor. In Mexiko und Chile wird der Feigenkaktus traditionell zur Diabetes-Therapie verwendet. Offenbar erhöhen bestimmte Inhaltsstoffe der Pflanze die Insulinwirkung. Der Nopal enthält z. B. das Enzym Glukose-6-Phosphat-Iso­me­rase, daß eine blutzuckersenkende Wir­kung hat. Auch der hohe Ballaststoff- und Pektinanteil, sowie der hohe Vi­tamin-C-Anteil spielen bei der blutzuckersenkenden Wirkung eine Rolle.

Die wenigen vorliegenden klinischen Untersuchungen scheinen den antidiabetischen Effekt der Opuntien-Blatt­sprosse zu belegen.

In einer Studie mußten die Teilnehmer zehn Tage lang drei mal täglich jeweils 100 g frische, gekochte, geschälte oder frisch gepreßte Nopalitos essen. Das Resultat war eine bemerkenswerte Senkung der Serumkonzentrationen von Cholesterol, Triglyzeriden und Glucose (Frati-Munari et al. 1983, Fernandez-Harp et al. 1984). Der Effekt war bei Diabetikern oder Adipösen besonders ausgeprägt. Bei normalgewichtigen oder leicht übergewichtigen Probanden (bis 8 %) war die Wirkung zum Teil nicht so deutlich. Der regelmäßige Verzehr der Blattsprosse kann daher für Patienten mit Hyperlipidämie, Diabetes mellitus oder Fettleibigkeit von Nutzen sein.

Der hohe Anteil an Carbohydratfasern führt im Gastrointestinaltrakt nach Flüs­sigkeitskontakt zu einer Gelbildung, die durch das enthaltene Pektin noch gefördert wird. Diese hochviskose Flüssigkeit soll die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes schützen, bei Halsent­zün­dun­gen sowie Reizdarmsyndrom helfen und vor allem die Resorption von Fetten und Zucker aus der Nahrung herabsetzen. Im Hinblick auf einen potenziellen anti­diabetischen Effekt wird auch über eine Erhöhung der Insulinsensitivität spekuliert.

Wegen der adsorbierenden Eigen­schaf­ten können Nopalitos auch bei Diar­rhöen empfohlen werden. Pektine besitzen eine hohe Quellfähigkeit und sind unverdaulich, werden aber durch die Bakterien der Darm­flora abgebaut. Es entstehen kurzkettige Fettsäuren, und als Folge der ph-Wert-Verschiebung wird das Wachstum pathogener Keime im Darm inhibiert. Durch die Fähigkeit zur Gelbildung werden gleichzeitig Bak­terientoxine adsorbiert. Die Quell­fähig­keit der Pektine be­dingt ihre hämos­typtischen Eigen­­schaf­­ten. Sie werden auch zur Wund­behand­lung verwendet. Die Blattsprosse eignen sich zur topischen Anwendung z. B. bei Verbrennungen, Ver­letzungen und Son­nen­brand, weil sie zudem adstringierend wirken.

Der hohe Pektin-Anteil bindet Gallen­säuren, dadurch wird der Choleste­rin­abbau begünstigt.

Durch den hohen Vitamin-C-Gehalt wird das Immunsystem gestärkt. Die Blatt­sprosse besitzen ebenfalls eine antiphlogistische und schleimlösende Wir­kung und unterstützen dadurch die Therapie von Atemwegserkrankungen. Nopalitos aktivieren die Drüsenfunktion, fördern die Verdauung, können bei einer Gewichtsreduktion helfen und beugen Herz-Kreislauferkrankungen vor.

Nopal-Kapseln enthalten ein Pulver aus den Sproßteilen der Kakteen und eignen sich zur Unterstützung von Schlank­heitskuren.

Homöopathie
Opuntia ficus, Ficus indica, Opuntia vulgaris, Kleiner Feigenkaktus;

Dosierung: 2. Potenz;
Durchfall mit Übelkeit; Gefühl, als ob die Eingeweide in den Unterbauch gesunken wären; Übelkeitsgefühl im unteren Drittel des Unterbauchs; Enteroptosis mit dünnem, häufigem Stuhlgang.

Empfehlenswerte Präparate
Feigenkaktusblüten-Tee, Fa. Salus;
Nopaflor Blüten Kapseln, Fa. Adju­pharm;
Naturreiner Kaktusfeigen-Fruchtsaft, Fa. Schoenenberger: Der Saft hat ein frisches, melonenartiges Aroma;
Nopal-Kapseln, Fa. Dr. Grandel;
Nopal Feigenkaktus Kapseln, Fa. Adju­pharm;
Opunzia Kapseln (Kaktusblüten- und Kaktusfrucht-Extrakt mit Vit. E), Fa. Atlantis-pharm;

Literatur
Sr, Bestechend, Zeitschrift natürlich 06/2007, S. 20 – 23;
William Boericke, Handbuch der homöopathischen Materia medica, Haug Verlag, 1994;
Nopal, Flyer des Institutes für Ernährungs- und Pilzheilkunde Mykotroph, 63694 Limes­hain-Rommelhausen;
Dr. med. Klaus Mohr, Kaktusfeigen: Früchte mit Zukunft, Reform Rundschau 05/2007, S. 18 – 19;
www.mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php? title=Nopal;
www.rainforest-newsletter.de/public/lexikas/ pflanzenvibel/ma...
Horst Schmandke, Bergholz-Rehbrücke, Betalaine in Beten und Feigen­kaktus­früch­ten, Ernährungs-Umschau 02/05,
S. 56;
Florian Conrad Stinzing, „Partialanalyse und Analytik von Betaxanthinen und Unter­su­chungen zum Vorkommen von Betalainen in Früchten von Opuntia ficus-indica“, Uni­ver­sität Hohenheim, 1999;
Thilo Bertsche, Uta Müller und Martin Schulz, Berlin, Der Feigenkaktus Nopal als Antidiabetikum,
www.pharmazeutische-zeitung.de/fileadmin/pza/2004-28/phar...;
Uwe Gröber, Apotheker, Ffm., Mikro­nähr­stoffe in der Orthomolekularen Medizin, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart, 2002;
Burgersteins Handbuch Nährstoffe, Dr. Lothar Burgerstein, Karl F. Haug Verlag, Heidelberg, 9. Auflage, 2000;
www.opuntien.de

 
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