11.11.2008: Salbei


Heike Lück-Knobloch, Heilpraktikerin

Volkstümliche Namen: Dalmatinischer Salbei, Echter Salbei, Gartensalbei etc.
Geschichte

Seit der Antike sind die Blätter des Salbeis Symbol für das ewige Leben. Ihre Verwendung war breit gefächert. Schon im alten Ägypten sollte Salbeisaft dafür sorgen, dass infertile Frauen doch noch Nachwuchs bekamen. Dioskurides würdigte die diuretische, menstruationsfördernde, wundheilende und hämostyptische Wirkung der Pflanze. Für Plinius stand der wundreinigende Effekt bei Schlangenbissen im Vordergrund. Die vielseitige Heilkraft des Gewürzes wird schon in der botanischen Bezeichnung deutlich, denn „salvia“ kommt von salvare (heilen). In der Klosterheilkunde wurde und wird der Salbei ebenfalls sehr geschätzt: Karl der Große ordnete seine Kultivierung im „Captulare de villis“ an, und auch im Kräutergarten des namhaften St. Gallener Klosterplans durfte er nicht fehlen. Walahfrid Strabo war so angetan von den Heilkräften des Salbeis, daß er ihn in seinem „Hortulus“ direkt zu Beginn erwähnt. Er war der Auffassung, daß Salbei die meisten Krankheiten kurieren könne. Als Hauptanwendungsgebiete nennt er Vertigo, Verdauungsstörungen, Husten, Magenschmerzen, Epilepsie und schlecht heilende Ulcera. Zur Prophylaxe und Nachbehandlung eines Apoplexes stand Salbei bei dem Reichenauer Abt vermutlich sogar an erster Stelle. In den mittelalterlichen Rezeptsammlungen wurden seitenlange Angaben über die Indikationen des Salbeis gemacht. Welch große Bedeutung der Pflanze zugeschrieben wurde, zeigt auch das „Regimen sanitatis salernitanum“. Die Würdigung des Salbeis wird in der Frage deutlich: „Warum stirbt denn überhaupt der Mensch, dem Salbei im Garten wächst? Salbei schafft Remedur (Abhilfe, Besserung), Salbei, der Rat der Natur!“ Seit dem 15. Jahrhundert wird auch eine kosmetische Nutzung beschrieben: Im „Gart der Gesundheit“ steht, dass Salbei den Haarwuchs unterstützt. Mit Salbeiblättern färbte man nicht nur Textilien, sondern auch die Haare, was je nach Methode zu einer gelben oder grauen bzw. graugrünen Tönung führte. Die Blätter wurden zudem gerne als „Zahnbürste“ verwendet, was nach heutigem Wissen über die antiphlogistischen und antibakteriellen Inhaltsstoffe durchaus gerechtfertigt war. Christoph Paulini schrieb im Jahre 1688 gar eine Abhandlung von 414 Seiten über den Salbei.

Botanik

Der nach unten verholzende 40 - 70 cm hohe Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae, Labiatae), der im gesamten Mittelmeerraum wächst, liebt einen sonnigen Standort mit trockenem, magerem oder steinigem Boden. Seine Blätter sind graugrün, behaart, länglich und laufen in eine ovale Spitze aus. Die Pflanze blüht von Juni bis August. Ihre Blüten sind zweilippig und violettblau.

Zur Herstellung von Medikamenten wird Salbei aus den südosteuropäischen Staaten importiert.

Salbei als Gewürz

Salbei fördert die Farbstabilität und Haltbarkeit von Fleisch- und Wurstwaren durch Senkung des Redoxpotentials, d.h. es hemmt die Autooxidation. In Bezug auf das Ranzigwerden von Fett schnitt Salbei aufgrund der enthaltenen Antioxidanzien Carnosol und Rosmarinsäure von diversen geprüften Gewürzen am besten ab. Außerdem verhindert es unangenehmen Fischgeruch. Es eignet sich zum Würzen von Fisch-, Fleisch- und Gemüsegerichten, von Suppen, Quark, Tomatensalat, Kräuteressigen und -ölen, Pizza sowie schweren, fetten Speisen. Fein geschnitten und sparsam verwendet, lassen sich Salatdressings, Marinaden, Saucen, Dips, Hülsenfrüchte und Frischkäse damit verfeinern.

Das würzig-herbe Aroma wird zwar im gesamten Mittelmeerraum geschätzt, den Italienern sind jedoch die köstlichen mit Schinken und Salbeiblättern belegten Schnitzel zu verdanken, die Saltimbocca. In Italien bereichern die ganzen oder gehackten, frischen oder getrockeneten Blätter auch Kalbsleber, Teigwaren, Pilze, Tomatengerichte und Rohkost. Salbei ist ein sehr kräftiges Gewürz, daher sollte man ihn nicht zusammen mit schwach aromatischen Kräutern kombinieren. Rosmarin, Thymian, Knoblauch oder schwarzer Pfeffer harmonieren dagegen bestens mit Salbei. Weitere kulinarische Genüsse sind Folienkartoffeln mit Salbeibutter sowie in Butter oder Olivenöl frittierte ganze Salbeiblätter zur Verfeinerung von Nudeln oder Gnocchi.

Inhaltsstoffe

Besonders die Salbeiblätter, die vor der Blütezeit geerntet werden, seltener auch die Blüten, werden therapeutisch eingesetzt. Der Gehalt an ätherischen Ölen ist am höchsten, wenn die Laubblätter (Salviae folium) bei strahlend schönem Wetter gepflückt werden.

Sie enthalten ätherische Öle: Thujon, Borneol, Cineol, Campher, Bornylacetat, Camphen, Linalool, Pinen, Viridiflorol, Caryophyllen (Humulen); Gerb- und Bitterstoffe wie Salvin; Kaffeesäurederivate: Rosmarinsäure und Chlorogensäuren; Diterperne: Hauptkomponente Carnosolsäure (Pikrosalvin), Rosmanol, Safficinolid; Triterpene: Hauptkomponente Ursolsäure; Flavonoide: u.a. Apigenin- und Luteolin-7-O-glucosid; Spurenelemente: Eisen, Magnesium und Zink.

Wirkung

Antibakteriell, fungistatisch, virustatisch, adstringierend, sekretionsfördernd, schweißhemmend, appetitanregend, verdauungsfördernd, schmerzlindernd, blutreinigend;

Die nachgewiesene antihypertensive, choleretische und spasmolytische Wirkung wird den Flavonoiden zugeschrieben. Ein Dimer der Rosmarinsäure besitzt starke antioxidative Fähigkeiten.

Anwendungsgebiete

Hildegard von Bingen schildert in ihrer „Physica“ die Eigenschaften des Salbeis wie folgt: „Der Salbei ist von warmer und trockener Natur, und er wächst mehr infolge der Sonnenwärme als infolge der Feuchtigkeit der Erde. Und er ist nützlich gegen die kranken Säfte, weil er trocken ist. Denn roh und gekocht ist er gut für jenen zu essen, den schädliche Säfte plagen, weil er diese unterdrückt. Nimm aber Salbei und pulverisiere ihn, iß dieses Pulver mit Brot, und es vermindert den Überfluß der schlechten Säfte in dir. Und wer von irgendeiner schmutzigen Sache Gestank erleidet, der stecke Salbei in die Nase, und es nützt ihm.“

Kneipp verordnete Salbei für Magen, Darm und als Reinigungsmittel für die Leber.

Wissenschaftlich bestätigt ist der externe Gebrauch von Salbei bei Zahnfleischentzündungen, Prothesendruckstellen, Schleimhaut-entzündungen im Mund- und Rachenraum (z.B. Aphthen), bei Entzündungen der Darmschleimhaut, dyspeptischen Beschwerden wie Durchfällen und Blähungen. Bei Hyperhidrose (z.B. im Klimakterium) ist die Einnahme eines Extrakts aus Salbeiblättern, v.a. der Frischpflanzenauszug zu empfehlen (Positiv-Monographie der Kommission E). Auch ein Tee aus 3 Teelöffeln Salbeiblätter pro Tasse kann hier Abhilfe schaffen. Die recht hohe Dosierung ist aber möglicherweise für einen empfindlichen Magen problematisch.
Gegen Schweißfüße bieten sich mit Salbeisud oder -tropfen versetzte Fußbäder an.

In der Erfahrungsmedizin hat sich das Phytotherapeutikum auch zum Abstillen bewährt, da es die Laktation unterdrücken soll. Auch bei Asthma, Bronchialkatarrhen, Diabetes, Herzinsuffizienz und Kopfschmerz wurde es volksmedizinisch genutzt.

Bei den ersten Symptomen einer Herpes-Infektion sollte man ebenfalls an Salbei denken und die befallene Stelle mit Tee betupfen: Dazu werden zwei Teelöffel Salbeiblätter mit / 4 Liter kochendem Wasser übergossen. Den Aufguß läßt man 15 Minuten ziehen.

Frisch zerdrückte Salbeiblätter begünstigen als Kataplasma angewendet die Heilung von Hautwunden.

Die Heilpflanze stimuliert den Kreislauf und das Nervensystem. Gestreßte Patienten profitieren von einer Kur mit Salbeitee, die mindestens zweimal im Jahr durchgeführt werden sollte. Auf depressive Naturen wirkt Salbei aufmunternd, während er Hypernervöse beruhigt. Salbeitee hat diuretische Effekte, kann Gicht- und Rheumaschmerzen lindern und soll außerdem bei Migräne hilfreich sein.

Für seine blutzuckersenkenden Eigenschaften bei Diabetes mellitus fehlen dagegen noch Nachweise.

Eine Anwendungsbeobachtung mit 300 Patienten zeigte, daß die Einnahme von Salbeiblütenextrakt das Allgemeinbefinden bei Erschöpfungszuständen positiv beeinflussen konnte. Bei 22 Personen kam es zu einer 20%igen Erhöhung der Serumeisenwerte (Lippmann F, Wegener T.: Salbeiblütenextrakt (Arhama-Terno) bei Erschöpfungszuständen und bei Eisenmangelanämien. Z. Phytother. 22 (2001), 129 – 135).

Bereits 1597 veröffentlichte der englische Kräuterkundige John Gerard über Salbei: „Er ist einzigartig gut für Kopf und Gehirn und beschleunigt die Nerven und das Gedächtnis.“ Britische Mediziner um Nicola Tildesley vom Medicinal Plant Centre in Newcastle upon Tyne konnten dies in einer Studie verifizieren: 44 jungen Probanden wurden Salbeiöl-Kapseln oder Placebos verabreicht. Anschließend wurden in Stundenintervallen Wort-Erinnerungstests mit dem Resultat durchgeführt, daß die Studienteilnehmer der Verum-Gruppe mehr Worte über längere Zeit behalten konnten, als ihre Kollegen der Placebo-Fraktion. Frühere Untersuchungen hatten schon gezeigt, daß Salbei das Enzym Acetylcholinesterase inhibiert, welches für den Abbau des Neurotransmitters Acetylcholin zuständig ist. Damit wird die Acetylcholinwirkung verlängert. Bei der Alzheimer-Krankheit ist biochemisch u.a. eine reduzierte Acetylcholinsynthese nachweisbar. Die Wissen- schaftler wollen nun herausfinden, welche Substanzen im Salbei für diesen positiven Effekt verantwortlich sind (Salbei fürs Gedächtnis, Natur & Kosmos, 12/2003, S. 72).

Da Extrakte aus Salbei in vitro Acetylcholin-Rezeptoren stimulieren, wurde ihre Verwendung bei Demenz getestet. An der Universität Teheran bekamen 30 Patienten mit leichter bis mittelschwerer Alzheimer-Erkrankung (Werte) = 12 auf der ADAS-cog-Skala und (= 2 beim CDR (Clinical Dementia Rating) vier Monate lang 60 gtt/d eines alkoholischen Extrakts aus Salbeiblättern oder Placebo. Die Salbei-Gruppe (n = 15) erzielte beim ADAS-cog und CDR bedeutend bessere Ergebnisse. Kaum Abweichungen gab es bei den Nebenwirkungen (z.B. Erbrechen, Schwindel). Unter Placebo wurden lediglich häufiger Agitationen angegeben (Akhondzadeh S et al.: Salvia officinalis extract in the treatment of patients with mild to moderate Alzheimer’s disease: a double blind, randomized and placebo-controlled trial. J. Clin. Pharm. Ther. 28 (2003) 53-59).

Nebenwirkungen: Bei längerer Einnahme ethanolischer Drogenextrakte oder des ätherischen Öls sowie bei Überdosierung (15 g der Salbeiblätter entsprechend) wurden Hitzegefühl, Tachykardie, Schwindelgefühle und epileptiforme Krämpfe beobachtet. Salbei sollte generell nicht länger als einen Monat durchgehend eingenommen werden.

Kontraindikationen: Anwendung des Öls und alkoholischer Extrakte in der Schwangerschaft;

Anwendungsform und Dosierung

Salbeiblätter können als Tee (Tagesdosis 4 bis 6 g), ätherisches Öl (Tagesdosis 0,1 bis 0,3 g) und Tinktur (Tagesdosis 2,5 bis 7,5 g) therapeutisch genutzt werden.

Bei Entzündungen im Hals- und Rachenraum ist das mehrmalige tägliche Gurgeln mit Salbeitee empfehlenswert. Der Effekt läßt sich potenzieren, indem man Salbeiblätter zu gleichen Teilen mit Kamillenblüten mischt. Noch wirksamer als der Tee sind jedoch alkoholische Tinkturen, da sich das desinfizierende Thujon nicht in Wasser löst. Zum Gurgeln oder Spülen gibt man zwei bis drei Tropfen Salbeiöl auf 100 ml Wasser bzw. fünf Gramm Tinktur auf ein Glas Wasser. Salbeipastillen enthalten in der Regel ebenfalls das reine ätherische Öl.

Teezubereitung: 2 Teelöffel Salbeiblätter mit 1 Tasse kochendem Wasser übergießen, zugedeckt 10 Minuten ziehen lassen und abseihen. Bei Verdauungsstörungen wie Blähungen 3-mal täglich 1 Tasse jeweils vor den Mahlzeiten trinken.

Zahnbelag kann man mit pulverisierten Salbei-Blättern (aus der Apotheke) beseitigen, indem man beim Zähneputzen eine Prise davon auf die Zahnpasta streut. Gleichzeitig wird das Zahnfleisch gefestigt und Mund und Rachen desinfiziert.

Durch das Verbrennen von Salbei auf Kohle lassen sich Zimmer von schlechten Gerüchen befreien. Im Sinne von „Feng-Shui“ wird dadurch gleichzeitig negatives „Chi“ in positive Energie transformiert. Salbeirauch wirkt außerdem antiseptisch, daher können Räuchermischungen oder -stäbchen mit Salbei in Krankenzimmern hilfreich sein.

Homöopathie (Salv.)

Das Homöopathikum wird aus den frischen Blättern hergestellt.
Indikationen: übermäßiges Schwitzen, schwächende Schweiße, Galaktorrhoe; hilfreich beim Abstillen.

Dosierung: 20 Tropfen der Tinktur in etwas Wasser geben. Eine Wirkung erfolgt relativ schnell nach Einnahme einer Dosis und dauert zwei bis sechs Tage an.

Empfehlenswerte Präparate

Phytotherapeutika: Salbei Curarina Tropfen, Fa. Harras-Curarina; Salvysat, Bürger Dragees und Lösung, Fa. Ysatfabrik; Salus Salbei-Tropfen, Fa. Salushaus; Saliviasan Salbei-Kräutertabletten, Fa. Dr. Dünner; Salbeisaft, Fa. Schoenenberger; Amara-Tropfen, Fa. Weleda: ent- halten u.a. Salvia officinalis, ethanol. Infusum; Bronchialbalsam, Fa. Weleda: enthält u.a. Dalmatinisches Salbeiöl; Ceratum Ratanhiae comp. Paste, Fa. Weleda: enthält u.a. Salviae officinalis aetheroleum; Sedative Bombastus N Flüssigkeit; Fa. Bombastus: enthält u.a. Salbeiöl; Ätherisches Öl: Salbei bio, Fa. Primavera; gewonnen aus dem Kraut; Profil: würzig, klar, krautig; Thema: reinigend, klärend; Kopf-Note; Salbeiöl, Fa. Bombastus; Homöopathische Komplexmittel: Pflügerplex Sambucus 122, Fa. Pflüger: enthält u.a. Salvia officinalis Dil. D2; Pflügerplex Phellandrium 160 N, Fa. Pflüger: enthält u.a. Salvia officinalis Dil. D3; Mercur. Cyanat. K Komplex, Fa. Nestmann: enthält u.a. Salvia officinalis D2; Sambucus Komplex, Fa. Nestmann: enthält u.a. Salvia officinalis D2; Tussilago F Komplex, Fa. Nestmann: enthält u.a. Salvia officinalis D2; Thapsia Komplex, Fa. Nestmann: enthält u.a. Salvia officinalis D2; Salvia Synergon Nr. 27, Fa. Kattwiga: enthält u. a. Salvia officinalis D3; Scilla Synergon Nr. 147, Fa. Kattwiga: enthält u.a. Salvia officinalis D1; Kreosotum Synergon Nr. 160; Fa. Kattwiga: enthält u.a. Salvia officinalis D2; Basilicum –Rupha Magentropfen, Fa. Kattwiga: enthält u.a. Salvia officinalis D2;

Literatur

Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch, 259. Auflage, Walter de Gruyter, 2002; Christof Jänicke, Dr. Jörg Grünwald, Thomas Brendler, alle Berlin, Handbuch Phytotherapie, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 2003; Apotheker M. Pahlow, Das große Buch der Heilpflanzen, genehmigte Lizenzausgabe für Weltbild Verlag GmbH, Augsburg by Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München, 2004; PD Dr. med. Matthias Augustin, Dr. med. Yvonne Hoch, Phytotherapie bei Hauterkrankungen, 1. Auflage März 2004, Esevier GmbH, München, Urban & Fischer Verlag; William Boericke, Handbuch der homöopathischen Materia medica, Haug Verlag, 1994; Dr. Johannes Gottfried Mayer, Dr. med. Bernhard Uehleke, Pater Kilian Saum OSB, Das große Handbuch Klosterheilkunde, genehmigte Lizenzausgabe der Verlagsgruppe Weltbild GmbH, Augsburg by Verlag Zabert Sandmann GmbH, München, 2005; Ingrid Zehnder-Rawer, Rettender Salbei, Gesundheits-Nachrichten 9/03, S. 10 – 14; Hilft Salbei bei Demenz? Anti-Aging-Medizin 04/2003, S. 26; g + e/Antonia Dietrich, Salbei und Knoblauch bei Herpes, Natur & Heilen 8/2001, S. 52; Peter Schmidsberger, Heilpflanzen, Lizenzausgabe für den Gondrom Verlag, Bindlach, 1988, Droemersche Verlagsanstalt Th. Knaur Nachf.


 
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