05.10.2010: Heilung kann und darf sein!


Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Anghelika Ueberdick, Heilpraktikerin
 
Die Organisation Mensch aus ganzheitlicher Sicht
Bei fast jeder Art der Symptom­be­kämpfung wird beiläufig erwähnt, daß neben der Ernährung auch der mentale Faktor beim Thema Prävention und Heilung eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Es wird jedoch nicht annähernd angemessen auf die darin verborgenen Möglichkeiten eingegangen. Unzählige Heilpraktiker und Ärzte, sowie Alternativ­mediziner sind weltweit bemüht, durch Forschung und Behandlung Krankheits­symptome in den Griff zu bekommen. Trotz des unermüdlichen Einsatzes stellen wir ein ständiges Wachstum der typischen degenerativen Krankheiten, wie z.B. der häufig auftretenden Herz-/ Kreislauferkrankung und Krebs, fest. Da es sich jedoch in fast allen Fällen um die Bekämpfung eines bereits bestehenden Symptoms handelt und nicht um die Behebung der Ursachen, befinden wir uns ganz offensichtlich auf dem fal­schen Weg.

Der Mensch maßt sich an, mit seinem IQ „Intellekt-Verstand“ in ewig bestehende Lebens- und Naturgesetze ungestraft eingreifen zu können. Der doch so hoch gelobte IQ „Intellekt-Verstand“ des Menschen ist jedoch nicht in der Lage, die unermessliche Intelligenz, nämlich die intuitive Intelligenz (Verbindung von Herz und Kopf = emotionale Intelligenz = EQ) des Körpers und seiner Pro­zesse zu verstehen. Das kann er auch nicht, da er nur das Werkzeug der eigentlichen Intelligenz „EQ“ des Menschen darstellt.

Umso interessanter, daß jeder Mensch diese Intelligenz in sich trägt. Nerven- und Blutbahnen würden aneinander gereiht weit über 2,5 Mal den Äquator umrunden. Dieses Netz, welches den ganzen Körper durchzieht, wird von ca. 50 Milliarden Gehirnzellen unseres Körpers genutzt, um bis zu 300 Billionen weitere Zellen die den Körper bilden, zu steuern. Das ganze System des mensch­lichen Körpers funktioniert perfekt, ohne das aktive Zutun des Ver­standes; aber dennoch nicht von allein.
 
Es gibt eine Kraft, die all das zusammenhält und steuert: die Lebensenergie. Doch ist dem Menschen diese Körper­intelligenz in ihm eigentlich gegenwärtig? Kennt er seine Kräfte und damit seine Lei­stungsfähigkeit eigentlich? Der Mensch nur mit seinem Verstan­des­denken hat dadurch eine begrenzte Auffas­sungs­gabe. Er kann die Unend­lichkeit in den gesamten Dimensionen nicht erfassen, und viele Realitäten der Existenz verblüffen den Kopf-Menschen immer wieder. Erst wenn er sich selbst kennt, versteht der Mensch, warum er existiert und ihm wird keine Aufgabe mehr unlösbar er­scheinen. Der Weg dazu ist die Ak­tivierung der Herz­intel­ligenz.
 
Diese ganzheitliche Organisation Mensch ist einzigartig auf der Welt. Seit mindestens tausenden von Jahren sind Organisation und die meisten Funk­tionen unverändert. Die Wissens­an­sammlung im menschlichen System hat sich seither enorm erweitert. In der Natur gibt es nichts Ähnliches oder Ver­gleich­bares. Wie jeder weiß und nachlesen kann, besteht der Mensch aus bis zu ca.100 Billionen Zellen. Die folgenden Zahlen, verstehen sich als ca.-Angaben.
 
-    ca. 600 Milliarden Zellen sterben täglich ab, genauso viele entstehen täglich, pro Sekunde sind das mehr als 10 Millionen Zellen.
 
-    es finden pro Sek. physikalisch-chemische Operationen statt.
 
-    die Magen-Darmschleimhaut kann sich alle 5 Tage komplett erneuern.
 
-    Teile der Leber werden alle 6 Wochen erneuert; verschiedene Anteile der
 
-    Leberzellen existieren über mehrere Lebensjahre.
 
-    Fettzellen und Gewebe können in ca. 3 Wochen ausgetauscht und erneuert werden.
 
-    das Knochengerüst ist in 12 Wochen erneuert, alle paar Monate hat der Mensch demnach ein völlig neues Skelett.
 
-    alle 4 Wochen werden Geruchszellen der Nasenschleimhaut erneuert.
 
-    rote Blutkörperchen haben eine Lebensdauer von 2-3 Monaten.
 
-    über 200 Millionen rote Blutzellen werden pro Std. neu gebildet.
 
-    aus ca. 1.200 Aminosäuren werden in Plasmazellen alle 1,5 Min. viele Millionen Antikörper neu aufgebaut.
 
-    die gesamten Blutgefäße des Menschen aneinander gereiht weisen eine Länge von ca.100.000 km auf.
     es gibt ca. 100.000 chemische Reak­tionen pro Sekunde pro Zelle. Aus­löser dieser Reaktionen sind Bio­pho­tonen. Sie tragen die Informationen von Zelle zu Zelle.
 
-    da Herz- und Gehirnnervenzellen et­was ganz besonderes sind, werden sie nicht erneuert, sie leben solange, wie der Mensch selbst. Die ersten Zellen, die im Mutterleib entstehen, sind Herzzellen! Sie schlagen als erstes; aber was bringt sie dazu, rhythmisch und beständig bis zum Lebensende des Trägers zu schlagen? Das ist ein Wunder des Lebens! Vor einiger Zeit haben amerikanische Wissenschaftler einen bleistiftgroßen Punkt im oberen Teil des linken Herzens entdeckt, der sehr viel heißer ist als der Rest des Herzens. Dieser heiße Punkt, oder das Glimmen, ist physisch feststellbar. An diesem Punkt besteht eine hohe Elek­tro­nendichte, es fließt soviel Energie ein, daß sich ein physisch erkennbarer Funke manifestiert. Jedes Blut­mo­lekühl, das durch das Herz fließt, wird mit dieser hohen Energie, d.h. der eigentlichen Lebensenergie aufgeladen, und diese Energie fließt ununterbrochen durch das gesamte Ner­ven­system. Dieser Funke im Herzen hält die Körpertemperatur konstant. Wird das Blut im speziellen durch diesen heißen Punkt gepulst, erhält es immer wieder eine Reinigung und Trans­formation. Somit wird es auch Träger der Seele genannt. Ist es evtl. jene Stelle, an dem der Göttliche Funke im Herzen glimmt und darauf wartet sich zur Liebesflamme zu entwickeln? Ist das daß menschliche Ent­wicklungs­ziel? Nach Doc Childre be­sitzt das Herz ein eigenes und vom Gehirn unabhängiges Nervensystem (Buch Herzintelligenz von Doc Childre, Gründer des HeartMath In­sti­tut in Californien), daß mit dem Gehirn kommuniziert; insbesondere mit dem limbischen System (Speicher von Emotionen) und der Groß­hirn­rinde. Wissenschaftliche Untersu­chun­gen haben gezeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen Emo­tionen und bestimmten Herz­rhythmen gibt. Emotionen von Freude, Liebe, innerem Frieden etc., erzeugen eine hohe Frequenz, die in Resonanz mit dem heißen Punkt im Herzen geht. Außerdem ist es mit einer Leistung von 2,4 Watt die stärkste elektromagnetische Kraftquelle im Organismus. Das erzeugte Reizfeld läßt sich in allen!!! menschlichen Zellen nachweisen, z.B. durch ein EKG. Die Variabilität der Herz­fre­quenz ist der Schlüssel für das mentale und emotionale Gleichgewicht. Wenn Kopf und Herz im Einklang schwingen ist der EQ, „emotionale Intelligenz“ aktiver als der Intel­li­genz­quotient IQ. Dadurch ist die Herz­in­telligenz aktiviert, d.h. die Lebenskraft kann ungehindert fließen, Gesundheit auf der körperlichen, seelischen wie geistigen Ebene stellt sich ein. Der Herz-Mensch LEBT mit seinem sozialen Umfeld in Harmonie und trägt somit zu einer friedlichen, harmonischen Welt bei.

-    Jede Zelle besitzt 80 mV (Mem­branspannung) eine Krebszelle liegt bei ca. 20 mV. Alles was rein soll in die Zelle, alles was raus soll, wird über die Elektrik der Zellmembran gesteuert. Ist die Elektrik zu schwach, türmt sich Zellmüll auf, während die Zelle innen verhungert. Eine kranke Zelle kann immer noch eine Weile, zwar mehr schlecht als recht, existieren. Auch wenn ihre Mem­bran­spannung schon unter 50 mV gesunken ist. Dass die Membranspannung der Zelle 80mV betragen kann, ist wiederum von der 2,4 Watt starken elektromagnetischen Kraftquelle des Herzens und der Elektronendichte des heißen Punktes im linken oberen Teil des Herzen abhängig. Hier wird nun deutlich, wie wichtig die Herz­intelligenz für die Gesundheit und die gesamte Entwicklung des Menschen ist.
 
Um zumindest einen Teil dieses Sy­stems zu verstehen, hilft ein Blick in „das Innerste“ des Menschen. Dabei ist viel davon abhängig, wie gesund der Mensch lebt.

Und das „gesunde“ Leben hängt von vielen Dingen ab: Ernährung, berufliche und private Lebenssituationen, Um­welt­einflüsse, persönliche Ein­stel­lung/ ­Psyche….
 
Es sollte immer der gesamte Mensch betrachtet werden, denn nur wenn Seele, Körper und Geist im Einklang sind, ist Gesundung möglich.
 
Beginnend mit der körperlichen Ebene gibt es mannigfaltige Möglichkeiten der Behandlungen. Dazu ist zunächst der „Ist-Zustand“ eines Patienten zu be­trachten. Leider muß in der heutigen Zeit davon ausgegangen werden, daß dieser eher schlecht ist. Dieser „Ist-Zustand“ läßt sich hervorragend im Dunkelfeld-Mikroskop betrachten. Bei der Dun­kelfeld-Blutdiagnostik (nach Prof.Dr. En­derlein und Dr. Wilhelm von Brehmer) wird ein einziger Blutstropfen durch das spezielle Mikroskop betrachtet und gibt so Aufschluß über den Ge­sund­heits­zustand des Patienten. Das Blut besteht aus einem flüssigen und einem festen Anteil. Den flüssigen Anteil nennt man Plasma und der feste Anteil besteht aus den weißen sowie den roten Blut­kör­perchen. Wenn die roten Blutkörperchen verklebt sind, die weißen Blutzellen zu klein sind und/oder das Plasma mit verschiedenen Schlacken belastet ist, dann kann das bereits zu verschiedenen Symptomen, sprich Erkrankungen, füh­ren. In­folge­dessen kann weniger Sauer­stoff aufgenommen und transportiert werden, um die wichtigen Zielzellen, wie Herz und Gehirn, mit Sauerstoff zu versorgen. Aber auch der Abtransport von Stoff­wechselschlacken, Giften etc. kommt dadurch ins Stocken. Ein solches Blut­bild entsteht oft im Laufe einer jahrelangen Odyssee von Giftein­lage­run­gen. Entstehen können solche Einlage­run­gen nur, wenn Entzündungsherde nicht ausgeheilt wurden, weil die körpereigenen Ausleitungsmechanismen (z.B. Fieber) unterdrückt wurden. Je mehr Einlagerungen vorhanden sind, desto weniger kann der Körper die Selbst­heilungskräfte mobilisieren. Er­schwe­rend kommen noch die Umwelt- und Wohngifte hinzu, die unseren Körper belasten und eine natürliche Ausleitung behindern. Aber auch die Er­näh­rungs­weise spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit. Die Menschen haben Genußmittel (z.B. Kaffee, Zucker, Alko­hol, Weißmehl) zu ihren Nahrungs­mit­teln gemacht. Da alle Genußmittel  übersäuern, wird den Mikroben (krankmachenden Formen) das entsprechend saure Milieu bereitet, in dem sie sich ungehindert ausbreiten können.

Viele Erkrankungen kann man deshalb als Zivilisationserkrankungen bezeichnen.
Durch die erwähnten Einflüsse verändert sich nicht nur das Milieu im Blut, auch das Darmmilieu kann nachhaltig gestört werden, indem ein Ungleich­gewicht zwischen den lebenswichtigen physiologischen und pathologischen (krankmachenden) Darmbakterien entsteht. Letztere produzieren durch ihren Stoffwechsel für den Körper nicht mehr verträgliche Giftstoffe, die zu Gä­rungs­prozessen führen, der gesamte Orga­nismus übersäuert – das Milieu entgleist und es entstehen immer weitere pathogene Mikroben im Darm wie auch im gesamten Organismus – ein Teufels­kreis. Durch die pathologische Darm­flora und deren Gifte wird auch die Darmschleimhaut durchlässiger für alle möglichen anderen Toxine, die den gesamten Organismus verschlacken und vergiften. Daher sollten eine Ent­giftungstherapie, eine Säure-Basen-Regulation (Milieutherapie) und eine gleichzeitige Darmsanierung Grundlage jeder schulmedizinischen, naturheilkundlichen und psychotherapeutischen Behandlung sein. Erst wenn ein gesundes Fundament vorherrscht, kann der Körper saniert werden
An dieser Stelle sollte auch der zwischenmenschliche Streß, sowohl privat wie beruflich, erwähnt werden, der zu einer verstärkten Belastung führen kann. Durch den gegenwärtigen allgemeinen Leistungsdruck unserer Ge­sellschaft finden die Menschen kaum noch Ausgleich. Sie haben keine Zeit mehr und müssen zu viele Dinge auf einmal bewältigen. Eine Minute Ärger kostet das Immunsystem acht Stunden, um wieder im körpereigenen Rhythmus zu arbeiten. Die totale Überforderung der Menschen durch die heute doch so hoch geschätzte technologisch wissenschaftlich entwickelte Zivilisation! Aber auch die eigenen inneren Blockaden führen dazu, daß eine Gesundung nicht stattfinden kann.

Nachfolgend werden einige Therapie­möglichkeiten erwähnt, mit denen es für jeden Menschen möglich ist, von der Starre der Krankheit in den Fluß der Gesundheit zu kommen.
 
Fortsetzung folgt!
Die Organisation Mensch aus ganzheitlicher Sicht
Wie bereits erwähnt gehört das Ent­säuern und Entgiften zu den elementaren Dingen, um den Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Durch spezielle Entsäuerungspräparate, ba­sische Ernährung und Bewegung wird der Säure-Basen-Haushalt wieder ins Gleichgewicht gebracht. Um Giftstoffe auszuschwemmen und den Wasser­haushalt des Organismus zu stabilisieren, sollte der Mensch pro Tag mindestens zwei Liter eines hochohmigen (stillen) Wassers trinken. Eine unterstützende Therapie stellt die Infrarot-A-Wärmetherapie dar. Durch die kurzwellige Strahlung, die 40- bis 50-mal tiefer in die Haut vordringt als die herkömmliche langwellige Infrarot-B- und C-Strahlung, werden die tieferen, stark durchbluteten Hautschichten erwärmt, während die oberen empfindlichen Haut­schichten geschont werden. Die Erhöhung der Körpertemperatur hat eine Mobilisierung des Immunsystems zur Folge und kann somit die blockierte Selbstregulation wieder anregen. Die Erzeugung infraroter Energie innerhalb des Gewebes ist ein Teil der gesunden Körperaktivität. Im Dunkelfeld-Mikroskop läßt sich eine sehr bemerkenswerte Verbesserung der Fließeigenschaft des Blutes nach der Anwendung eine Infrarot-A-Wärmetherapie beobachten.

Die Haut als durchlässiges Organ oder, als das größte Organ des Menschen, als Schutz und Abgrenzung. Dr. Giu­seppe Calligaris, Prof. der Neurologie und Psychologie, entdeckte die sog. Hautplaques; Kreise, Quadrate, Recht­ecke, Rauten und andere Strukturen auf der Haut. Die gesamte Oberfläche des menschlichen Körpers ist übersät von Punkten und Plaques. Alle von Calligaris entdeckten Punkte, Linien, Plaques usw. sind nichts anderes als Durchlassstellen für Strahlungen, sozusagen die Fenster, durch die hindurch die einzelnen Strahlen in den Menschen einströmen und wiederum nach außen dringen.
 
Doch nicht nur das Licht, das uns von außen trifft, wirkt sich positiv auf unseren Körper aus. Fast noch wichtiger ist das Licht in uns! Denn, nachgewiesen durch die Bio-Physik (nach Prof. Dr. F.-A. Popp), ist in jeder Zelle unseres Körpers Licht vorhanden. Unser Kör­per, mit seiner „angeborenen“ Intel­li­genz, steuert drei zentrale Kontroll­systeme:
 
1.    Das Nervensystem: es besteht aus 100 Milliarden Zellen, von denen jede mit 10.000 anderen verbunden sein kann. Nur um alle diese Ver­bin­dun­gen zu zählen, würde man bei einem Zählrhythmus von einer Verbindung pro Sekunde 32 Millionen Jahre brauchen.
 
2.    Das endokrine System: es hat 12 Hauptdrüsen, mit denen es Hormone produziert, von denen uns heute 48 bekannt sind. Die Hormone bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 100 Metern in der Stunde.
 
3.    Das Immunsystem: es macht mit seinen 100 Milliarden weißen Blut­kör­perchen Jagd auf Eindringlinge.
 
Alle diese Systeme regulieren sich selbst. Sie regulieren sich aber auch untereinander und benötigen hierzu in erster Linie einen guten wechselseitigen Informationsfluß. Wir wissen, daß diese Information die Form von Licht hat und in unseren Zellen von einer „An­tenne“ empfangen und ausgesandt wird, die sich durch die DNS definiert. Ihre Doppelhelixstruktur macht sie zu einer „Allrichtungsantenne“, was bedeutet, daß in jeder Position der Pho­tonen­strahl optimal einfällt.
 
Aus vielen Gründen sind wir jedoch beständig elektro-magnetischen At­tacken ausgesetzt, die nicht physiologischer Natur sind. Die Folge: manche unserer „Antennen“ sind nicht mehr imstande, die Informationen intakt zu erhalten, die in ihrer Gesamtheit das harmonische Arbeiten des zuvor be­schriebenen, wunderbaren Systems gewährleisten.
 
Hier kann der Einsatz von Bionic 880 Abhilfe schaffen. Indem die Zelle in einer oder mehreren Sitzungen kohärenten, rhythmischen, sequenzierten und in „Paketen“ ausgestoßenen Photonen­flüssen ausgesetzt wird, wird der Zu­gang zu ihr erleichtert. Die Zelle fungiert dabei als Relais für ihre Nachbarzellen, diese wieder als Relais für ihre Nachbarzellen und so weiter. So kann an allen gestörten und unser Schwing­ungsgleichgewicht beeinträchtigenden Punkten wieder Ordnung hergestellt werden.
 
Bei der seit über 13 Jahren in verschiedenen Ländern Europas durchgeführten klinischen Erprobung konnten alle Hy­pothesen durch Resultate bestätigt und in den verschiedensten Bereichen und bei den verschiedensten Leiden günstige Wirkungen festgestellt werden. Die Photonen-Therapie wurde durch kontrollierte medizinische Studien geprüft und diese durch die Aussagen der Patienten ergänzt. Sie ist sehr effizient bei der Behandlung von Muskel- und Knochen­verletzungen, chronischen Ver­letzun­gen, Arthritis, chronischem Schmerz, Traumata und Fibromyalgie. Werden Zellen verletzt, läßt die Intensität dieses Lichtes nach. Führt man den verletzten und geschwächten Zellen jedoch Licht in Form von Pho­tonen zu, werden sie dazu angeregt, sich zu regenerieren.
 
Um die Zellen, die das Licht produzieren, „frei“ zu halten, ist es von enormer Wichtigkeit, daß neben unserem Kör­per – dem materiellen Leib – auch unser elektromagnetisches Feld (die feinstofflichen Energiekörper) „sauber“ sind. D.h. wenn unsere Seele nicht in Kom­munikation mit dem materiellen Kör­per steht, kann der Mensch nur schwer in den Fluß der Gesundheit kommen.
 
Wie wir unseren Körper entgiften und entschlacken, haben wir bereits gelesen. Ähnliches können wir auch für unsere Seele tun. Dabei hilft uns die Mentalfeld-Therapie nach Dr. Klinghardt. Die Men­talfeld-Therapie ist eine hochwirksame Technik der energetischen Psychologie.
 
Sie ist eine wirkungsvolle Unterstützung in der Therapie von Angst, Streß, Trau­mata und deren Folgen. Diese Therapie hilft bei allen psychosomatisch bedingten Erkrankungen und Schmerzen. MFT ist unterstützend bei der Raucher­entwöhnung, beim Abnehmen und be­endet suchtartiges Verlangen.
 
Vertrauen in sich selbst, Sicherheit und Stabilität lassen sich mit MFT nachweislich rasch erhöhen, und eine tiefe Selbst­akzeptanz baut sich auf. Sie kann den Heilverlauf beschleunigen und gehört zu den elegantesten und effektivsten Me­thoden in der Traumata - Be­handlung. MFT dient der Per­sönlichkeits­ent­wick­lung, der tiefen Verankerung von Zielen und positiven Glaubenssätzen im Unter­bewußtsein.
 
Sie neutralisiert unbewußte und einschränkend wirkende Programme und unbewußte negative Überzeugungen und unterstützt das Erreichen von Zielen und ist hilfreich in allen Lebens­be­reichen.
 
MFT hilft bei vielen Alltagsbeschwerden, wirkt ultraschnell entspannend und lindert Ängste, Traurigkeit, Liebeskummer, Prüfungsangst, löst Lernblockaden und Probleme im Beruf u .v. m. Das emotionale und gesundheitliche Wohlbefinden steigert sich, die eigene Autonomie wird größer, Zufriedenheit mit sich selbst und dem eigenen Leben wächst.
 
Die Wirkung der Mentalfeld-Therapie basiert auf der Erkenntnis, daß viele Erkrankungen und seelische Zustände verursacht sind durch Abrisse oder Schädigung des Mentalfeldes.
 
Diese sind oft das Resultat von einem physischen oder emotionalen Trauma. Ein Teil des Mentalfeldes reißt von seinen Verankerungen im Energiekörper ab und ist nur noch lose mit dem ursprünglichen Feld verbunden. Da­durch kann es zu Suchterkrankungen, chronischen Schmerzzuständen, Be­lastungsstörungen, chronischer Müdig­keit und einer Vielzahl anderer Stö­rungen kommen.
 
Warum MFT? Durch die Kombination und Verknüpfung von Elementen aus der Akupunktur, von Dr. Dietrich Kling­hard’s Psycho-Kinesiologie, Dr. Calla­han’s Thought Field Therapy (TFT), der EFT-Methode von Gary Craig, BSFF von Dr. Larry Nims, der Hypnotherapie Milton Ericksons, dem Familienstellen von Bert Hellinger und den For­schun­gen von Prof. Rupert Sheldrake über das morphogenetische Feld entsteht eine synergetische Wirkung, das heißt die einzelnen Elemente unterstützen und verstärken einander und erzeugen so schneller und noch tiefgreifender positive Veränderungen.
 
Erleben Sie die befreiende Wirkung der Mentalfeld-Therapie, transformieren Sie das, was für Sie in Ihrem Leben belastend war. Befreien Sie sich von tief sitzenden negativen Gefühlen und den dazu gehörenden Glaubenssätzen und Gewohnheiten. Durch die MFT-Be­hand­lungen kommen Sie zu mehr persönlicher, emotionaler Freiheit, zu mehr Le­bensfreude und zu einem tiefen inneren Frieden. MFT bringt den persönlichen Friedensprozeß.
 
MFT behandelt hauptsächlich das Men­tal­feld. Durch die MFT-Be­hand­lung werden Abrisse des Mental­kör­pers rückgängig gemacht und geheilt, in­dem der durch das Trauma abgerissene Teil des Mentalkörpers wieder an seinem ur­sprüng­lichen Platz eingefügt und am elektrischen Körper befestigt wird. Dies geschieht durch die Sti­mulation der Aku­punk­tur­punkte, also der Be­festi­gungs­punkte der höheren Energiekörper und der Hinwendung auf das Problem (Symptom) oder Er­eignis (Trauma). Hei­lung erfolgt durch das Beklopfen der gestreßten Punkte, an denen die Stücke des Men­tal­körpers abgerissen wurden. Erst wenn der Mentalkörper wieder fest verbunden ist, ist „die Heilung“ der Seele möglich.
 
Zur weiteren Unterstützung kann die BSFF-Methode (Sei schnell befreit) eingesetzt werden.
 
Aber wie kann man „die Heilung“ der Seele sehen? Indem wir den Mittelpunkt unserer Seele, unser HERZ, betrachten. Aber wie ist das möglich?
 
Ein harmonischer Herzschlag hat Ein­fluß auf das vegetative Nerven­system und somit auf die Lebenskraft und kann diese aktivieren. Folge: „Die Ge­sund­heit“ kann sich dadurch stabilisieren und somit für ein harmonisches, soziales Miteinander-Leben beitragen. Denn die Harmonie der Herz­raten­variabilität gibt an, wie anpassungsfähig das vegetative Nervensystem reagiert. D.h., wie in einer Streß­situation reagiert wird, ag­gressiv oder ausgleichend.
 
Durch eine besondere Messung der Herzratenvariabilität (HRV) kann in
3 Minuten anzeigt werden, wie aktiv die Herzintelligenz gerade ist. Durch ein Sofortprogramm in 5 Schritten kann sich die Herzintelligenz erhöhen. Denn eine harmonische Herzfrequenz bestimmt die Gesundheit!
 
Das Herz besitzt ein eigenes und vom Gehirn unabhängiges Nervensystem. Dieses kommuniziert mit dem Gehirn, insbesondere mit dem limbischen System und der Großhirnrinde. Wis­senschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, daß es einen Zusammenhang zwischen Emotionen und bestimmten Herzrhythmen gibt. Emotionen wie Wut, Traurigkeit, niederes Selbstwertgefühl, Frustration, Ärger usw. führen zu inko­härenten (disharmonischen) Frequenz­mustern. Emotionen von Freude, Liebe, innerem Frieden, Vertrauen und Sicher­heit erzeugen Frequenzmuster im Her­zen, die ein hohes Maß an Kohärenz, also Ordnung, aufweisen.
 
Mithilfe der HRV - Messung gelingt es heute leicht, das Maß der Ordnung im Herzrhythmus zu messen und durch folgende 5-Schritte-Methode zu erhöhen:
 
1.    Die Aufmerksamkeit weg vom Ver­stand oder Kopf leiten und die gesamte Wahrnehmung auf die Herz­gegend lenken – auf die Stelle im Inneren, an der Gefühle wie Liebe, Fürsorge oder Wertschätzung erlebt werden. Und nun fünf Sekunden einatmen und fünf Sekunden ausatmen, bis das Gefühl entsteht, daß man mit dem Herzen atmet. Nach einigen Atemzügen kommt man leichter in den Zustand der Harmonie. Mit der Zeit ist der Zustand des Fließens (Flow) erreicht. Man sollte normal aber langsam atmen und für den Rest der Übung mit der Wahr­neh­mung in der Herzgegend bleiben.
 
2.    Nun konzentriert man sich auf etwas Positives in seinem Leben (Ereignis oder Person) oder auf die Wert­schätzung, die man für jemand an­dern empfindet.
 
3.    Die Wertschätzung an sich selbst oder an andere schicken.
 
4.    Wenn Gedanken vom Verstand her auftauchen, lenkt man die Auf­merk­samkeit sanft zum Herzen zurück und läßt das Herz Energie ausstrahlen.
 
5.    Das Erlebte - das positive Gefühl - die Harmonie mit ins Alltägliche nehmen, d.h. Freundlichkeit, Dankbarkeit und Wertschätzung für sich und andere leben!
 
Die von Doc Childre, Begründer des Institut für HeartMath (IHM), Kalifornien, kommenden Denkansätze stützen sich darauf, daß das Herz in seiner Ent­wicklung von der befruchteten Eizelle bis zum reifen Organismus vor dem Gehirn gebildet wird. Außerdem ist es mit einer Leistung von 2,4 Watt die stärkste elektromagnetische Kraftquelle im Organismus, sogar 40-60mal stärker als die des Gehirns. Selbst die Ge­hirn­funktionen lassen sich durch die elektrischen Signale des Herzens ändern oder erweitern. Das erzeugte Reizfeld läßt sich in allen (!!!) menschlichen Zellen nachweisen, was Mediziner wie selbstverständlich nutzen, wenn sie „Herz­ströme“ (EKG) messen. Das vom Herz erzeugte elektromagnetische Feld (= zweite Ebene) wird auch von anderen Menschen wahrgenommen, was entsprechende Hirnstrommessungen (EEG) belegen. Manche Menschen können die von anderen Personen ausgehenden elektromagnetischen Signale auch be­wußt wahrnehmen, was sich in sprachlichen Floskeln widerspiegelt wie: „es liegt Spannung im Raum“. Innerhalb eines Organismus sind die elektromagnetischen Wellen des Herzens stärker als die des Gehirns. Vieles spricht dafür, daß Mißempfinden und Symptome auftreten, wenn die unterschiedlichen im Körper erzeugten Schwingungen (Herz, Gehirn, Atmung) nicht im Einklang sind. Umgekehrt treten bei Gleichklang Wohl­befinden, „Flow“ = Gefühl des Fließens, Kreativität und viele andere günstige Zustände auf. Eine solche Situation beschreibt man auch als „Kohärenz“ (Stimmigkeit, Ordnung).

Die HRV ist der natürliche Aufstieg und Fall der Pulsfrequenz, Antwort auf At­mung, Blutdruck, Hormone, Streß und Gefühle. Bei gesunden Menschen er­höht sich der Puls bei der Einatmung, während er sich bei der Ausatmung verringert. Je größer die Puls­veränder­lich­keit, desto gesünder das Herz- und Ner­vensystem. Die HRV spiegelt die all­- gemeine und gesamte psycho-physiologische Gesundheit wieder. Ein robustes HRV zeichnet ein Gleichgewicht zwischen dem sympathischen (Kampf oder Flucht) und dem parasympathischen (Entspannung) Nervensystem auf. Durch zu viel Streß ist der Sym­pa­thikusnerv zu aktiv. Die Folge: zu viele Streßhormone wie Adrenalin und Kor­tisol werden frei und der Mensch ist gestreßt, übernervös, gereizt, etc. Der Alltag streßt immer mehr, kann nicht mehr so gut bewältigt werden und es können Ängste auftreten.
 
Ist der Parasympathikusnerv aktiver, werden vermehrt die Glückshormone wie Serotonin und Endorphine frei. Der Mensch ist hier in Harmonie und meistert die Alltagssituationen besser. Es gibt überzeugende Beweise für die Kommunikation zwischen Nerven- und Immunsystem. In der Tat bildet die In­teraktion zwischen dem Nerven- und Immunsystem die physiologische Grund­lage der psychosomatischen Medizin.
 
Das Üben einer spezifischen At­mungs­technik, der 5-Schritte-Methode, vermag das „Autonome Nervensystem“ wieder so ins Gleichgewicht zu bringen, daß sich Harmonie körperlich, seelisch wie geistig einstellt und der Mensch in völliger Gesundheit ist. Er lebt mit seinem sozialen Umfeld in Harmonie und trägt somit zu einer friedlichen, harmonischen Welt bei. Um diese Harmonie auszustrahlen, ist nicht der uns bekannte Intelligenzquotient so wichtig. Viel mehr zählt die Aktivität des Emo­tional­quo­tien­ten, der unseren Kopf und unser Herz in Einklang schwingen läßt. Ist der Emo­tionalquotient aktiver als der Intel­li­genzquotient, dann ist die Herz­intel­ligenz aktiviert.
 
Die Herzratenvariabilität ist heute in der Schulmedizin eine anerkannte Maß­ein­heit für die mental-körperliche Gesund­heit; und auch für unsere Fähigkeit Streß regulieren zu können. Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) kennt und nutzt die HRV schon mehr als 2.000 Jahre. Seitdem ist der Zu­sam­menhang von Herz, Gehirn und Atmung bekannt. Eine bewußte Atmung ist der Schlüssel für effiziente Streß­be­wäl­ti­gung. Die Techniken bauen auf Acht­samkeits- und Atemtechniken der alten asiatischen Philosophien auf und schulen die Fähigkeit mit der Auf­merk­sam­keit voll im Hier und Jetzt, voll in der Gegenwart, zu sein. Dies löst negative Gedanken und Gefühle auf, und fördert das psychische und körperliche Wohl­befinden auf einem sehr wirksamen Weg. Man kann also durch gezieltes Atmen erreichen, daß Atmung und Herzschlag den Zustand der Kohärenz erreichen – das wirksamste Mittel gegen Streß.
 
Durch den Einsatz spezieller Biofeed­back-Geräte braucht man keinen „Me­dita­tions­meister” mehr, der während der Übung kontrolliert. Das Biofeedback gibt ständig Informationen darüber, ob die Übung richtig durchgeführt wird oder nicht.
 
Wissenschaftliche Untersuchungen weisen die positiven Ergebnisse der Herz­kohärenz-Techniken nach und wurden international in medizinischen Fach­zeit­schriften veröffentlicht. Dr. Bruce Lipton, Biologe der Stanford Univer­sität/Ka­li­fornien, fand als Er­gebnis seiner Re­cherchen heraus, daß über 95 % aller Krankheiten aufgrund von Streß­erzeugung im körpereigenen autonomen Nervensystem verursacht werden.
 
Wenn man also lernt, sein Gleich­ge­wicht (des autonomen Nerven­systems) zu finden, ist man in der Lage ein Leben zu führen, in dem man Liebe fühlt und gibt.
 
Liebe ist der Zauber, der alles vermeidlich Negative ins Positive umwandelt. Liebe zur Mutter. Liebe zu sich selbst. Liebe zu unseren Mitmenschen. Die einzige Wahrheit ist die bedingungslose Liebe.
 
Inwieweit es sich auswirkt, daß man in Liebe mit sich selbst ist, zeigen auch die Wasserbilder von Masaru Emoto. Der Mensch besteht zu 90% aus Wasser und nach Untersuchungen von Emoto reagiert bereits Wasser auf Botschaften; positive wie negative. Gerade durch das gesprochene Wort können wir eine ho­he Wirkung erzielen. Er macht Versuche mit beschriebenem und besprochenem Wasser, einmal mit Schimpfwörtern und einmal mit Worten der Liebe und des Dankes. Er ließ das Wasser auch durch verschiedene Musikstücke beschallen und machte die Wirkung von Fre­quenzen auf diese Weise durch ein Dunkelfeld-Mikroskop sichtbar.
 
Dadurch wird deutlich, wie wichtig der liebevolle Umgang mit sich selber ist. An erster Stelle steht die Verantwortung für seine Gedanken, Gefühle, Worte unsere Taten zu übernehmen. Dadurch kann jeder sich selbst bedingungslos annehmen so wie er/sie ist und im nächsten Schritt sich bedingungslos vergeben. Danach besteht erst die Möglichkeit seinen Mit­menschen zu vergeben. Das Eine bedingt das Andere. Dadurch kommen wir endlich zur inneren Ruhe, wir ma­chen mal Rast und können erkennen, wir sind angekommen, bei und in uns selbst. Kein wegrennen mehr. Den Se­gen finden wir nur in uns selbst und dann schauen wir mit den Augen der Liebe. Wir sind dann selbst Liebe geworden, wir sind diese Schwin­gungs­fre­quenz. Dazu ein Zitat von Werner Ab­lass: „Lerne die Liebe zu lieben und Du wirst auf eine Goldader stoßen!“
 
Ein paar Worte über Ursache und Wir­kung: Dein Heute besteht aus dem, was Du gestern gedacht, gesagt und getan hast, und somit muß das, was Du heute denkst, sagst und tust, morgen Folgen haben. Dein Schicksal ist nicht vorbestimmt. Du erschaffst es durch Deine eigenen Gedanken, Worte und Taten. Alles, was Du denkst und tust, kommt auf Dich zurück. Erkenne, daß Du nicht „Opfer“ irgendwelcher Umstände bist, sondern daß alles, was Dir geschieht, von Dir selber gesät worden ist.
 
Du hast es selbst in der Hand, ob Dein leben harmonisch verläuft oder voller Streit und Ärger ist. DU BIST FÜR DEIN LEBEN SELBST VERANTWORTLICH! Du allein hast die Macht, jetzt etwas in Deinem Leben zu ändern. Fang mit neuem Denken an. In allen Dingen und Geschehnissen gibt es mindestens zwei verschiedene Seiten zu entdecken.
 
Wie Albert Einstein schon wußte, kommt alles auf den Standpunkt des Betrachters an und jeder hat die Mög­lichkeit, seinen Standpunkt selbst zu wählen. Ein Glas kann halbvoll sein oder halbleer.
 
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