04.10.2010: Efeu - Arzneipflanze des Jahres 2010 des Würzburger Studienkreis


Heike Lück-Knobloch, Heilpraktikerin

Beständig kriecht es
Durch den Wald
Mit langen, grünen Trieben,
An jedem Baume macht es halt,
An manchen ist’s geblieben;
Bis hoch hinauf zum Wipfel fast
Mit ungezählten Sprossen
Hat es den Stamm und jeden Ast
Ins grüne Netz geschlossen.
Der Efeu ist’s! Sein Laub so blank
Zeigt vielerlei Gestalten.
Erst spät im Jahr wird sein Gerank
Den Blütenschmuck entfalten...
(Unbekannter Bischof)
 
Der Würzburger Studienkreis zur Er­for­schung der Geschichte der Arznei­pflan­zen an der Universität Würzburg hat den Efeu (Hedera helix L.) zur Arzneipflanze des Jahres 2010 gewählt.
Volkstümliche Namen: Baumtod, Baum­würger, Eppich, Immergrün, Totenranke.
 
Der botanische Name Hedera helix entwickelte sich wahrscheinlich aus dem griechischen Begriff „hedra“ (= Sitz), weil die Pflanze auf den Bäumen „sitzt“. Hedea ist aber auch die keltische Bezeichnung für ein Seil. Helix hat seinen Ursprung in dem griechischen Wort „helissein“ (= winden, drehen), denn der Efeu windet sich um die Bäume. Die Griechen nannten den Efeu „kissos“, was „Schlinge“ heißt. Das deutsche Wort Efeu leitet sich vermutlich von dem altsächsischen Wortstamm ebah oder ifig ab, was so viel wie „Kletterer“ bedeutet, oder von dem althochdeutschen Wortstamm für Heu „ep-höu“ oder „ebe-höu“ ab, was mit „Kletterlaub“ übersetzt werden könnte.
 
Botanik
Der Efeu zählt, wie auch der Ginseng, zur Familie der Efeugewächse (Ara­liaceen). Die Heimat von Hedera helix ist West-, Mittel- und Südeuropa, die Mittelmeerländer und Südwestasien. Im Norden und Osten kommt die Schatten­pflanze vereinzelt vor, im Südosten der USA ist sie eingebürgert. Das an Kälte bestens angepaßte Gewächs überstand sogar die letzte Eiszeit vor mehr als 10.000 Jahren. Efeu kriecht auf dem Boden entlang, ist aber vor allem eine Kletterpflanze. Die charakteristischen Blätter entwickeln sich aus Sprossen, deren bürstenartige Haftwurzeln sich überall, sei es in der Erde, auf  Mauer­werk oder Baumrinden, festsetzen, wobei der Efeu kein Schmarotzer ist. Die bis zu 20 Meter hohe Pflanze ist im unteren Teil des Stamms verzweigt und verholzt. Auf der Oberseite sind die 4 – 10 cm langen Blätter in der Jugend („Schattenblätter“) dunkelgrün, auf der Unterseite hellgrün, lang gestielt, drei- bis fünfeckig gelappt, meist weiß geadert mit herzförmigem Grund. Im Alter, nach 8 bis 10 Jahren, sehen die Blätter der wurzellosen Blütentriebe („Son­nen­triebe“) ganz anders aus: heller, glänzender, ungelappt, fast ei-förmig, wobei sie zugespitzt auslaufen. Am Ende der Sprossen zeigen sich erst nach vielen Jahren des Wachstums, je nach Stand­ort von August bis November, unscheinbar grünlich-gelbe Blütendolden, die noch im Spätherbst, wenn es sonst nirgendwo mehr blüht, von Fliegen, Bienen und Wespen etc. angeflogen werden. Die erbsengroßen Früchte reifen im Winter und präsentieren sich dann blauschwarz. Daher ist der Efeu, wie auch die Mistel, ein botanischer Son­derling. Die schwarzen Beeren dienen in der Zeit der Futternot vielen Tieren als willkommene Nahrung. Normalerweise schädigt Efeu die von ihm „in Besitz genommenen“ Bäume nicht. Eichen, an denen er emporwuchert, sollen sogar besser gedeihen als efeu-freie Exem­plare. Efeu kann nur dann eine Last für den Baum sein, wenn dieser beispielsweise krank ist und das Gewicht des „Kletterers“ nicht mehr tragen kann.

An Hauswänden sorgt er nicht nur bei historischen Gebäuden für den Ro­man­tik-Faktor, sondern er kann auch nützlich sein, indem er die Wetterseite vor Schlagregen schützt. Seine Blätter wirken zudem wie ein wärmender Mantel, der das Haus isoliert und es vor Feuch­tigkeit, Wind, Hitze und Kälte schützt. Außerdem entziehen seine Wurzeln dem Boden vor der Grundmauer das Wasser. Dichter Bewuchs kann aber zuweilen auch das Mauerwerk schädigen, besonders wenn es verwittert und rissig ist. Wer sich für eine Fassaden­begrünung entscheidet, sollte sich darüber klar sein, daß Efeu nicht umsonst ein Symbol für die Ewigkeit ist, denn er kann bis zu 500 Jahre alt werden und einen Einzelstamm von zwei Metern Umfang bilden. Efeu reinigt sogar die Luft, da er den Luftschadstoff Benzol abbaut. Grüne Hausfassaden verbes-sern also das Stadtklima und begünstigen den Artenreichtum.

Für die frühen Christen stand die Pflan­ze für das ewige Leben, deshalb betteten sie ihre Verstorbenen darauf. Auch heute noch ist sie auf vielen Gräbern zu finden.

Im Altertum und in der Antike galt Efeu als heilige Pflanze. Die Ägypter weihten mit Efeu Osiris, die alten Griechen Bacchus, Demeter und Pan, da das immergrüne, ausdauernde Gewächs als Sinnbild der Heiterkeit, Geselligkeit und Freundschaft galt. In der Antike stand Efeu aber auch für Liebe, Treue und ewige Verbundenheit.

Arzneilich genutzt werden die Blätter (Hederae helicis folium).

Inhaltsstoffe
Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind Sapo­nine (2,5-6 Prozent Triterpensaponine) mit der Hauptkomponente Hede­rasapo­nin C (Hederacosid C). Daneben finden sich auch Flavonoide (Quercetin, Kämp­ferol, Rutinoside, Glucoside), Phenol­säuren (Kaffeesäurederivate), Poly­ace­tylene u. a. Falcarinol, Sterole u.a. ß-Sitosterol, Campesterol; in geringen Mengen ätherisches Öl, freie Amino­säuren, Spuren des Alkaloids Emetin, Vitamin E und Provitamin A. Im Alter entwickelt die Pflanze einen ungewöhnlichen Jodgehalt.

Pharmakologie
Für einzelne Triterpensaponine konnte ein spasmolytischer Effekt belegt werden. Dieser, sowie die Auswurf-fördernde und leicht sedative Wirkung wird vor allem bei Pertussis geschätzt. Hede­rasaponin C werden antimykotische und antibiotische Eigenschaften zugesprochen. Antimykotische Qualitäten konnten in vitro gegen Trichophyton sp. und Candida albicans sowie in vivo an weißen Mäusen (Bader 1994) demonstriert werden. Efeuextrakt bzw. die enthaltenen Saponine wirken auch auf verschiedene Bakterienstämme (z. B. Sta­phylococcus aureus, Bacillus subtilis) (Brantner und Grein 1994, Cioaca et al. 1978). Hederasaponine sollen zudem anthelminthisch und bei parasitären Einzellern von Nutzen sein. Anti­phlo­gistische und antivirale Effekte der Sa­ponine wurden ebenfalls beschrieben.

Relativ neu ist die Erkenntnis, daß einige Hederasaponine in vitro Tumorzellen schädigen und vor Mutationen schützen können, die beispielsweise durch kanzerogene Substanzen wie Benzpyren ausgelöst werden.
 
Saponine können jedoch auch gastrointestinale Reizungen hervorrufen. In hö­heren Konzentrationen sind sie zytotoxisch, hämolytisch und können zu gastrointestinalen Entzündungen und Kopfschmerzen führen.
 
Polyacetylene wie Falcarinol gelten eben­falls als antimykotisch und antibakteriell aber auch als analgetisch, beruhigend und hautreizend, da sie Derma­titiden und Erytheme erzeugen können.
 
Efeublätterextrakte sollen Antithrombin-Aktivität besitzen (Rosa de Medeiros et al. 2000).
 
Wirkmechanismus bei Bronchialerkrankungen
Früher gingen Wissenschaftler davon aus, daß die expektorierenden Eigen­schaften des Efeus auf einem indirekten Reiz basieren, den die Saponine auf die Magenschleimhaut (Nervus vagus) ausüben. Dies wurde mittlerweile revidiert. Stattdessen führen Saponine (v.a. alpha-Hederin) dazu, daß in spezialisierten Zellen der Lunge vermehrt eine oberflächenaktive Substanz (Surfactant) ausgeschüttet wird, die die Ober­flächen­spannung der Alveolen vermindert. Dadurch wird die Sekretolyse verbessert (Efeu wirkt wirklich, Kinder 1/2004, S. 11). Desweiteren wirkt Alpha-Hederin bronchodilatativ. Klinische Untersu­chun­gen ergaben eine deutliche Ver­bes­serung der Atemfunktion. In einer Studie mit 99 Bronchitis-Patienten er­wies sich Efeu-Extrakt, verglichen mit einem synthetischen Präparat, als überlegen (Efeu lindert Husten, Natur und Heilen 3/2004, S. 7).

Saponine, besonders Hederin, wirkt auf die Zellen der äußersten Schleim­haut­schicht und der glatten Bron­chial­mus­kulatur. Bestimmte Rezeptoren auf den Zelloberflächen werden durch den Hustenreiz aktiviert und übertragen den Reiz in das Zellinnere. Die Schleim­haut­zellen reagieren mit der Ausschüttung schleimverflüssigender Stoffe, und die Muskelzellen entspannen sich. Nor­ma­lerweise schwächt sich diese Wirkung nach einiger Zeit ab. Die Rezeptoren werden „abgeschaltet“, indem sie in das Zellinnere aufgenommen werden. Durch die Saponine bleiben die Em­pfän­ger­moleküle jedoch länger auf der Zell-oberfläche, so daß die Signale für das Verflüssigen des Schleims und die Muskelentspannung intensiviert werden.

Eventuell ist der beim Efeu erforschte Mechanismus der Signalverstärkung auch auf andere Rezeptoren übertragbar: Substanzen, die indirekt zur Folge haben, daß aktivere Rezeptoren viel später abgeschaltet werden, sind für die Wirkstoffforschung von großer Be­deu­tung, weil sie die Dosierung und vermutlich  auch die Nebenwirkungen der verordneten Wirkstoffe verringern können.
 
Indikationen
Positivmonographie der Kommission E für Katarrhe der Luftwege sowie für die symptomatische Therapie chronisch-entzündlicher Bronchialerkrankungen. Mehrere placebokontrollierte Doppel­blind­studien belegen die Wirksamkeit von Efeublattextrakten bei chronisch-obstruktiver Bronchitis. In weiteren An-wendungsbeobachtungen linderten Efeu­blätter-Trockenextrakte die Sym­pto­me von insgesamt 223 Kindern und Erwachsenen mit rezidivierenden spastischen Bronchitiden oder Reiz­hu­sten unterschiedlicher Genese (Gulyas und Lämmlein 1992, Lässig et al. 1996, Leskow 1988).

Dosierung: 30 – 80 mg Trockenextrakt, die verteilt auf 2 – 3 Einzeldosen eingenommen werden.
 
Extraktpräparate aus Efeublättern in Form von Lösungen eignen sich ebenfalls für Inhalationen (auch für Kinder). Rudkowski und Latos (1980) schilderten eine über drei Wochen gehende An­wendung. 20 Tropfen Prospan wurden mit Wasser im Verhältnis 1:5 verdünnt. Dreimal täglich wurde mit Hilfe eines Ultraschall-Vernebelungs-Gerätes inhaliert.
 
Dermatologische Anwendungsgebiete
Efeuholzextrakte sind hauptsächlich in Cremes, Lotionen und Shampoos enthalten. Sie dienen zum Erweichen, zur Juckreizlinderung bei Hautproblemen sowie als Anticellulitemittel.

In der Erfahrungsheilkunde wurden Efeu­blätter bei Geschwüren, Ent­zün­dun­gen, Brandwunden, Schwielen, Cla­vi, parasitären Erkrankungen und Fol­gen von Venenentzündungen einge­setzt.
 
Efeublätter, die über 24 Stunden in den Strumpf gelegt werden, sollen bei Dornwarzen helfen (Dornwarzen: Wirk­same Behandlung mit Efeublättern, Na­tur und Heilen 8/2006, S. 4; Efeublätter unter der Fußsohle bei Dornwarzen, Natur & Heilen 11/05, S. 4).

Efeu-Tee bei leichten Bronchialbeschwerden
½ Teelöffel fein geschnittene Droge mit 1 Tasse heißem Wasser aufgießen, 10-15 Minuten ziehen lassen, dann abseihen. Bis zu 3 mal täglich eine Tasse mit Honig gesüßt trinken.

Der Tee soll volksmedizinisch auch bei Hautunreinheiten (intern und extern), bei Galle-, Leber-, Milzbeschwerden, Rheu­ma, Gicht und äußerlich bei Läu­sen und Krätze hilfreich sein. Wis­sen­schaftliche Beweise dafür fehlen jedoch.
 
Nebenwirkungen
Frische Efeublätter bzw. der Saft der Blätter (Falcarinol und 11-Dehy­dro­fal­carinol) können allergische Kontakt­dermatitiden auslösen. Der Verzehr der Beeren kann vor allem bei Kindern zu Vergiftungen führen, die mit Übelkeit, Diarrhöe und Emesis vergesellschaftet ist. Gegenanzeigen sind nicht bekannt.
 
Geschichtliches zur medizinischen Anwendung
Schon um 400 v. Chr. wurde Efeu durch den griechischen Arzt Hippokrates als Medizinalpflanze für den  topischen Ge­brauch bekannt. In der Arzneimittellehre von Dioskurides (ca. 60-78 n. Chr.) wurde das Gewächs zusammen mit anderen Mitteln auch bei Kopf- und Zahnschmerzen erwähnt. Er wußte bereits, daß der giftige Efeu für den Menschen durchaus schädlich sein konnte und warnte ausdrücklich davor, daß das Trinken des Saftes den Geist beeinträchtigen könne. Ferner sollte die Pflanze bei starkem Durchfall, Fieber sowie als Abtreibungsmittel hilfreich sein. Das „Lorscher Arzneibuch“ (795) listet mehrere Rezepturen mit Efeu für die Therapie von Zahn-, Kopf- und Gliederschmerzen auf. Für Hildegard von Bingen (1098-1179) war der Efeu, extern appliziert, bei Gelbsucht nützlich. Sie beschreibt ihn als kühlend. Der Domherr Konrad von Megenberg (1309 – 1374) hielt ihn sogar für stark kühlend, eine Eigenschaft, die ihn als Giftpflanze klassifiziert und die ihn angeblich nicht für den internen Gebrauch in Betracht kommen läßt. Im „Elsässischen Arz­nei­buch“ empfiehlt er: „Es ist auch gut, mit Efeu zu baden, besonders für diejenigen, die an der „Räude“ leiden, es macht die Haut sehr glatt.“ Im „Gart der Gesundheit“ (entstanden zwischen 1480 und 1485) steht geschrieben, daß Efeu-Saft den Kopf von „bösen Flüssen“ befreie, das heißt, daß er bei Erkäl­tungssymptomen nützlich sei. Auch im Mittelalter wurde dem Efeu eine kühlende Wirkung attestiert, weshalb man aus seinen Blättern eine Wachssalbe produzierte, um unter anderem Brandwunden und Geschwüre zu therapieren. Im 16. Jahrhundert stießen Forscher auf seine Vorteile bei Atemwegserkrankungen.

Übrigens verwendete man früher Efeu und Seifenkraut aufgrund ihrer wasch­aktiven Substanzen (Saponine), um Naturtextilien wie Seide und Wolle zu säubern.
 
Hinweise zur Therapie
Zerkleinerte Droge: zum Einnehmen sowie für topische Anwendungen;

Frische Blätter: eiternde Wunden, Brand­wunden;
Abkochung von frischen Blättern
(200 g/l Wasser): rheumatische Be­schwerden;
 
Kataplasmen (1/4 frische Blätter + ¾ Leinmehl): Rheuma;
 
Salben (alkoholische Extrakte in Va­se­line): Rheuma;
Tinktur: Schwielen, Clavus;
 
Oder Hühneraugen-Auflage: Frische Efeublätter zwei Tage in Essig einlegen und diese dann über Nacht feucht auf das Hühnerauge legen und am nächsten Morgen wieder abnehmen. Dies wird solange praktiziert, bis der Clavus pedis weg ist (Willi Dommer, Efeu: Eine Ranke für den freien Atem, Natur und Heilen 3/2010).
 
Cave bei externer Anwendung, da Sen­sibilisierung möglich!
 
Bei der internen Anwendung sollte man jedoch eher auf die standardisierten Extrakte zurückzugreifen, als die Droge zu verordnen.
 
Homöopathie
Das homöopathische Mittel wird aus den frischen, voll entwickelten, unverholzten Trieben vor oder zu Beginn der Blütezeit hergestellt.
 
Indikationen: Erkrankungen der Schild­drüse, akute Entzündungen der oberen und unteren Atemwege, des Gastro­intestinaltraktes, der Leber, Galle und des Pankreas sowie des Stütz- und Bewegungsapparates.
 
Neigung zu Erkältungskrankheiten; Rhi­nitis, Sinusitis, Laryngitis, Bronchitis, grippaler Infekt, Hyperthyreose, Stru­ma, Basedow.
 
Abmagerung trotz großen Appetits; völlige Appetitlosigkeit; Übelkeit, Er­bre­chen, krampfartige Magenschmerzen. Scharfer, wundmachender Fluor. Rheu­matoide Schmerzen; Arthrose; Bra­chialgia paraesthetica nocturna. Eis­kalte, feuchte Hände und Füße („Frosch­hände“).
 
Niedergeschlagenheit und Hautreizung, die durch Gunpowder antidotiert wird. Delirium und chronische Konvulsionen. Chronischer Hydrozephalus, Rhino­li­quorrhoe, Katarakt. Wirkt auf die Blut­gefäße; Menorrhagie; intrakranieller Druck.
 
Nebenwirkungen: bis D4/C2: Mögliche Verstärkung einer Hyperthyreose.
 
Empfehlenswerte Präparate
Hedera helix Urtinktur, Fa. Alcea
Hedelix Tropfen ohne Alkohol, Fa. Kre­wel Meuselbach
Prospan Hustenzäpfchen, Fa. Engel­hard
Sinuc Tabletten, Fa. Hexal
Strontium K Komplex Tropfen, Fa. Nestmann (enthält u.a. Hedera helix D2)
Pflügerplex Hedera 167 Tropfen, Fa. Pflüger (enthält u.a. Hedera helix D3)
 
Literatur
www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php ?id=31713&type=4
www.awl.ch/heilpflanzen/hedera_helix/index.htm
www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenhei
kunde/efeu/22201132/
www.pta-forum.de/index.php?id=55&type=4
www.apotheken-umschau.de/Heilpflanzen/ Heilpflanze-Efeu-H...
www.alcea.info/arzneimittel-vertrieb/praeparate/urtinkturen/he...
www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2010/11749.html
Markus Sommer, Der Efeu – ein immergrüner Verwandlungskünstler, a tempo 11/2009, S. 22-25;
Efeu – anspruchslos und anhänglich, Alverde 3/2007, S. 60 – 61;
Heilsames Klettertalent, Apotheken Um­schau B 10/06, S. 66 – 67;
Christine Wolfrum, Effektiver Schleimlöser: Efeu, Apotheken Umschau A 12/09, S. 64 – 65;
William Boericke, Handbuch der homöopathischen Materia medica, Haug Verlag, 1994;
Christof Jänicke, Dr. Jörg Grünwald, Thomas Brendler, alle Berlin, Handbuch Phyto­thera­pie, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 2003;
PD Dr. med. Matthias Augustin, Dr. med. Yvonne Hoch, Phytotherapie bei Hauter­krankungen, 1. Auflage März 2004, Esevier GmbH, München, Urban & Fischer Verlag;
Apotheker M. Pahlow, Das große Buch der Heilpflanzen, genehmigte Lizenzausgabe für Weltbild Verlag GmbH, Augsburg by Gräfe und Unzer Verlag GmbH, München, 2004;
Dr. Johannes Gottfried Mayer, Dr. med. Bernhard Uehleke, Pater Kilian Saum OSB, Das große Handbuch Klosterheilkunde, genehmigte Lizenzausgabe der Verlags­gruppe Weltbild GmbH, Augsburg by Verlag Zabert Sandmann GmbH, München, 2005;


 
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