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Wolfgang Podmirseg, Heilpraktiker
Nicht aus wissenschaftlich-medizinischer Sicht, wohl aber aus dem Blickwinkel von Mutter Erde, und der Sinn und Zweck des Lebens der Erhalt der Art, sprich das Schwangerwerden – sein – gebären, sowie das Muttersein. Die offizielle Wissenschaft, die nur das mechanisch, materielle und das „Unbeseelte“ anerkennt, kann hierzu nichts beitragen. Aus diesem Blickwinkel, ist es natürlich erste Pflicht, der Natur zum Erfolg zu verhelfen. Die Schwangerschaft ist die Realisierung des weiblichen Prinzips aus dem Urmeer der Schöpfung heraus – in ihr werden Wasser und Feuer zu einer neuen Seeleninkarnation vereint; was auch dem ethisch-philosophischen Prinzip entspricht und womit die Lehrmedizin nichts anzufangen weiß, es sind dies unumstößliche Fakten, von ihr verdrängt und aus unerklärlichen Gründen verteufelt.
Trotzdem bleibt der ganze Vorgang nicht ohne Beschwerden – der Eisenspiegel nimmt während dieser Periode ab, welcher homöopathisch oder spagyrisch wieder aufgefüllt werden muß. Ca. 50% der Schwangeren leiden im ersten Drittel an Übelkeit und Erbrechen, dieses wird begünstigt durch eine nervöse Disposition. Das Erbrechen liegt vermutlich an der ständig wachsenden Gebärmutter, durch den wachsenden Fötus entsteht eine Stoffwechselintoxikation infolge von Sekretstau und Ausdehnung. Schwangerschaftsstreifen können gut mit einer spagyrisch-homöopathischen Mixtur behandelt werden, die man ab dem 2-3. Schwangerschaftsmonat zweimal täglich unter der Brust bis zum Schambein und vom Rücken über die Gesäßbacken einreibt. Ca. 6-8 Wochen vor der Entbindung auch Brust und Damm einreiben. Diese Prozedur 1-2 Monate nach der Entbindung weiterführen, die Brust sogar über die Stillzeit, welche 9-12 Monate dauern kann. (Je länger umso besser.)
Die Druckerhöhung im Bauchraum während der Schwangerschaft kann recht unangenehm werden, auch hierfür gibt es naturheilkundliche Hilfe und Maßnahmen.
Präklamptische Zustände sind gekennzeichnet durch Blutdruckerhöhungen und eine drohende Retentionstoxikose = Stoffwechselgifte werden nicht oder nur ungenügend ausgeschieden. Noch mögliche weitere Probleme können Stillschwäche, Inkontinenz nach der Schwangerschaft und die nachgeburtliche Erholung bereiten.
Es sollte den Frauen, die in anderen Umständen sind, bewußt werden, daß dieser Vorgang zwar ein natürlicher, deswegen nicht unbedingt ein komplikationsloser ist. Schon zu Beginn sollte eigenständig Vorsorge getroffen werden, da nämlich die gängigen medizinischen Angebote meist nicht die Besten sind. In diesem Zustand sowie auch davor kann man selbst sehr viel tun, um später böse Überraschungen zu vermeiden. Was man nämlich selbst verantwortet, soweit möglich, die Regie selbst führt, gedeiht in der Regel viel besser – zum Wohle von Mutter und Kind.
Das Allerwichtigste zuletzt: In der Zeit des Werdens spielen die Seelen von beiden Beteiligten die größte Rolle – ihre Harmonie gibt den Ausschlag für ein gutes Gelingen. Wird diese Symbiose, wie und von wem auch immer, gestört, sind Risiken und Komplikationen nicht fern. Mutter Natur hat seit Urzeiten (auch heute noch) dafür gesorgt, für jede Unstimmigkeit ein Mittel parat zu halten, es ist nicht immer leicht, ein solches zu finden – suchen ist mühevoll, dafür aber wird man üppig und reichlich belohnt.
Die Gegner behaupten zwar etwas anderes (Demagogen und Besserwisser gab es zu allen Zeiten), ihnen geht es nicht um Gesundheit sondern um das große Geschäft, denn mit gesunden Menschen kann ja nichts verdient, vor allem verwaltet werden. Gerade im Mutter – Kind Bereich lauern viele Aasgeier, die nur auf Beute warten. Die werdende Mutter ist gut beraten, sich während der prägnanten Zeit bis zur Niederkunft von einer Hebamme betreuen zu lassen – eine Investition, die sich lohnt.
Ernährung während der Schwangerschaft
Eine Mangelernährung kann bereits im Mutterleib und in der Stillzeit beginnen. Mütter mit sehr einseitiger Ernährung oder die auf bestimmte Lebensmittel ganz verzichten, können die Versorgung mit Vitamin B 12 ihres Kindes sehr gefährden sowie auch die Leibesfrucht schädigen bzw. auch verlieren.
In der Wachstumsphase ist Vit. B 12 unerläßlich. Dieses Vitamin kommt nur in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vor, in Pflanzen und Hefe ist es nicht enthalten, in einigen Gewächsen in nur sehr geringen Mengen. Weniger problematisch ist es bei Lacto Vegetarierinnen, die pflanzliche Gerichte mit Milch und deren Produkten und Eier verzehren, denn auch dort kommt reichlich Vit. B 12 vor.
Fehlt aber dieses wichtige Vitamin, weil die Mutter strenge Vegetarierin ist und sich nur pflanzlich ernährt, so ist das Baby später in Entwicklung und Wachstum gefährdet. Bei streng vegetarischer Kost bekommt das Kleinkind zuwenig Jod, Kalzium, Eisen und Eiweiß – es entstehen dann schwere Beeinträchtigungen. Bleibende Schäden sind dann motorische und geistige Entwicklungsstörungen, mangelnde Sprachentwicklung. Besonders stark bedroht ist die Entwicklung von Kindern, die nach der fernöstlichen Lehre der „Makrobiotik“ ernährt werden. (Schuster bleib bei Deinen Leisten) Diese Kinder bleiben im Wachstum hinter dem Durchschnitt zurück und holen den Längenunterschied auch später nicht mehr auf. Die Wachstumsverzögerung behindert auch die Sprache, die Motorik und Koordination des Nervensystems; sowie deutliche Anzeichen von Rachitis sind nicht selten.
Um das Bindegewebe der werdenden Mutter (wie bereits weiter vorne angedeutet) auch nach der Schwangerschaftselastisch und frei von Schwangerschafts und Dehnstreifen zu halten, sollte zu Beginn und auch eine Weile danach reichlich Calcium fluoratum, Calcium phosphoricum und Silizium der Biochemie nach Dr. Schüßler eingenommen werden – es sind dies die Mittel der Haut und des Bindegewebes sowie auch der Gefäße. Parallel sollte noch zu den gleichen Mitteln die Salbenform als Einreibung mitlaufen. Hiermit ist in den meisten Fällen die Möglichkeit gegeben, in relativ kurzer Zeit wieder das gewünschte Aussehen zu erhalten, vor allem deshalb, weil diese Mineralstoffe den strapazierten Organen und Anhangsgebilden ihre ursprüngliche Form zurückgeben. Was fehlt meinem Kind?
Es handelt sich um das unruhige Kind. Medikamente wie Ritalin, hiermit leider auch schon Kleinstkinder gequält werden, ist sind keine Seltenheit.
Diese Toxine greifen massiv in den Hirnstoffwechsel ein, was in den allermeisten Fällen nicht nötig ist. Bei den wenigen Ausnahmefällen tut ein alternatives Präparat viel bessere Dienste, ohne das Kind zu schädigen.
Eltern mit Mut zu „Eigen-Sinn“ und „Lange-Weile“ können die Signale ihrer Kinder verstehen und angemessen reagieren. Psychologen und Mediziner sind hier völlig fehl am Platz. Väter und Mütter mit guter Beobachtungsgabe, Einfühlungsvermögen und klarem Hausverstand vermitteln Sicherheit und lassen sich und ihren Babies Zeit.
Der berühmte amerikanische Kinderarzt Dr. Mendelsohn prägte auf einem Ärztekongreß einen berühmten Satz, der den Nagel auf den Kopf trifft – bei seinen Kollegen machte er sich natürlich unbeliebt.
Er sagte: „Eine Großmutter ist für das Kind mehr Wert als zwei Kinderärzte.“
Man kann die Ausbildung quälender Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern (selbst) verhindern. Auch so genannte „Schreibabies“ kann man mit Feingefühl wieder in die erholsame Ruhe bringen. Viele bewährte Methoden haben eines gemein: die vertrauensvolle Wahrnehmung der eigenen Gefühle und den liebevollen Umgang mit dem Kind. In Zeiten der Informationsüberflutung mit Pseudowissen, Halbwahrheiten, Desinformation, Volksverdummung von allen Seiten aus Politik, Medien, Wissenschaft, sowie unhaltbaren Thesen und Modetrends in Medizin und Psychologie, die letztendlich wie Seifenblasen zerplatzen, ist es nicht leicht, ein sicheres Gefühl für den Umgang mit seinem Kind zu erkennen.
Schwangerschaft und Säuglingszeit sind heute zwar durch Vorsorgeuntersuchungen abgedeckt – das ist aber nur die technische Seite, das Wichtigste, die psychisch-menschliche Seite fehlt. Deshalb gibt es auch immer mehr Verhaltensauffälligkeiten. Wie viel Unruhe darf sein? Was ist normal? Wann ist ein Baby ein Schreikind? Wann wird es für die Beteiligten eine Belastung? Kinder geben mit ihrem Verhalten Hinweise auf das, was nicht stimmt. Eltern müssen lernen, die Botschaft zu erkennen und durch „Eigen-Sinn“ die Hinweise zu erkennen und durch „Eigen-Sinn“ Sicherheit zu vermitteln. Was hilft dem Baby? Aufmerksamkeit, Berührung, Gespräche, Rhythmus und Rituale. So lernt es, sich selbst zu spüren und kann eine Basenidentität entwickeln. Das Vertrauen in die innere Wahrnehmung steht hier im Vordergrund des Kindes. Man tut, was man im Herzen hat in die Hände, und es ist richtig, das auch als Babymassage ohne Anleitung verstanden werden kann. Auf die schwierige Balance zwischen Verwöhn- und Vernachlässigungskultur muß hingewiesen werden. Eltern bieten ihren Säuglingen wohlmeinend viel zu früh und zu viele Sinnesanregungen.
Hier macht „Lange-Weile“ endlich Sinn, etwa die Geduld, beispielsweise auf das selbständige Entdecken der Händchen zu warten.
Für werdende Mütter ist es sinnvoll, wie schon erwähnt, sich von einer Hebamme begleiten zu lassen, nur sie ist prädestiniert, junge Eltern im richtigen Umgang mit ihrem Baby zu unterstützen, sie bringt die Erfahrungen mit, vor allem menschliche und soziale, ein nicht zu unterschätzender Faktor bei einem werdenden Leben.
All diese Dinge sollten eigentlich selbstverständlich sein – sie sind es aber leider mit wenigen Ausnahmen nicht – dafür sorgen schon wie bereits zitiert, die medialen Rattenfänger zahlreicher Branchen.
Die Hebamme arbeitet nicht umsonst
– gute Leistungen für Gesundheit und Wohlbefinden gibt es nicht zum Nulltarif, das, was der Staat vergütet, dient nur dem kargen Überleben – hat mit Gesundheit, Vorbeugung, Sicherheit und gutem Gelingen nichts zu tun.
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