Schwitzen - ein natürliches und erfolgreiches Heil


Bei Erkältungskrankheiten und insbesondere bei Fieber ist die Schwitzkur immer noch eines der besten Heilmittel.

Schon bei den ersten Zeichen einer Erkältung oder beginnendem Fieber, aber auch schon im fortgeschrittenen Stadium, bewährt sich die Schwitzkur. Diese kann zu jeder Tageszeit und Nachtzeit durchgeführt werden.
 
Baumwollnachthemd oder Baumwollschlafanzug anziehen.
 
Ins Bett legen.
 
Dann einen gut zubereiteten Lindenblüten-Tee, mit Honig gesüßt, so heiß wie möglich trinken. Ein bis zwei große Tassen oder mehr.
 
Dann sich mit warmem Bettzeug bzw. Decken einhüllen und dem Körper Gelegenheit zum Schwitzen geben.
 
Gegebenenfalls ein homöopathisches oder pflanzliches Kreislaufmittel zur Stütze des Kreislaufs einnehmen.
 
Wenn der Körper ordentlich geschwitzt hat, Wäsche wechseln und, sofern der Körper weiter entsprechend reagiert, weiter schwitzen lassen. Wenn bereits entsprechende Symptome wie Schnupfen, Husten, Nasennebenhöhlenentzündungen oder ähnliches bzw. andere fieberhafte Erkrankungen vorliegen, sollte mit gut ausgewählten, der Symptomatik entsprechenden homöopathischen und pflanzlichen Mitteln die Heilungsreaktion des Körpers gefördert werden. Wenn Menschen nicht in der Lage sind zu schwitzen oder einen derartigen Schwitzvorgang in Gang zu setzen, unabhängig vom akuten Geschehen für einen Schwitzvorgang, sollten naturheilkundliche Möglichkeiten genutzt werden, um dem Körper das Schwitzen wieder zu lehren.
 
Fragen Sie den Heilpraktiker!

 
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